Neues Buch von Gerd Scherm

Der Templer und die Katharer

Inklusive eines interessanten Essays zum Rittertum Wolfram von Eschenbachs

Gerd Scherm

Erschienen im Salier-Verlag, Leipzig

206 Seiten, Format 13,5 x 20,5 cm, Paperback, ISBN 978-3-96285-012-8, 16,90 €

Anno 1243 gerät der Tempelritter Simon de Tarascon auf der Suche nach dem Mörder seines Vaters in den
Kreuzzug gegen die ketzerischen Katharer. Mitten in den Wirren einer Welt nach dem Mongolensturm, Krieg
im Heiligen Land, Intrigen und Massakern in seiner Heimat findet der Ordensmann die Liebe. Doch nicht
einmal der Heilige Gral erweist sich als hilfreich. Nach nur kurzer Zeit zerstört die Inquisition sein
Glück. Zerrissen von seinen Gefühlen, seinem Wunsch nach Rache und seiner Pflicht als Tempelritter
führen die Ereignisse Simon mit einer Handvoll Gefährten kreuz und quer durch Okzitanien.
Vom Schicksal gepeinigt und in einer Welt, die von Gott verlassen scheint, versucht Simon sich zu
behaupten. Als ein Hiob mit dem Schwert ist er bereit, die Herausforderung anzunehmen
.

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Heinrich Heine – Freier Geist und Rauer Stein

Freier Geist und Rauer Stein

Heinrich Heine – Querdenker, Sinnsucher, Freimaurer

Jens Oberheide

Erschienen im Salier-Verlag, Leipzig

182 Seiten, Format 12 x 19 cm, Sofcover, ISBN 978-3-943539-98-1, 14,00 €

Heinrich Heine, Dichter der Romantik, Pionier des Feuilletons, aufklärerischer Denker, kritischer Jorunalist, Satiriker und Spötter, war für viele ein unbequemer Zeitgenosse, für manche ein bindungsloser Freigeist – und er war Freimaurer.

Ein Querdenker war er allemal, aber er war auch ein Sinnsucher nach idealistischen  Gegenentwürfen zu einer unruhigen Welt: „Weltbürgertum, Humanismus, Freiheit, Sittlichkeit, Liebe und Brüderlichkeit, Gerechtigkeit, Gleichheit der Rechte aller Menschen“. Er hat über diese Werte in Poesie und Prosa nachgedacht, und er hat sie in den philosophischen, religiösen, gesellschaftlichen und politischen Geistesströmungen seiner Zeit gesucht.

Der Autor begibt sich auf die Spur dieser Suche und entdeckt dabei viel vom „unbekannten Heine“, der 1844 in Paris Freimaurer geworden ist.

Die Idee des sinnvollen Bauens und Gestaltens von Zeit und Raum hat Heine fasziniert, und der Wahlspruch seiner Loge entsprach seiner Geisteshaltung: „Bien penser, bien dire, bien faire“ („Gut denken, gut reden, gut machen“). Eine Aufforderung, das Machbare des Denkbaren zu tun.

Freimaurerisch-symbolisch beginnt ein solches „Denken, Reden und Machen“  mit der „Arbeit an sich selbst“, am „Rauen Stein“, dem Sinnbild für den „unfertigen“ Menschen. Freier Geist und Rauer Stein. Kein Widerspruch.

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Laut denken mit einem Freunde

Laut denken mit einem Freunde

René Schon

Erschienen im Salier-Verlag, Leipzig

76 Seiten, Format 13,5 x 21 cm, Softcover, ISBN 978-3-943539-91-2, 6,00 €

Was wäre, wenn wir einmal die “Alten Pflichten” beiseite ließen und sich Brüder träfen, um über Politik, Gesellschaft und Religion zu diskutieren? Die Loge als geschützter Raum diente in früheren Zeiten wohl genau dazu.
Angelehnt an Lessings Freimaurergespräche zwischen Ernst und Falk lässt René Schon die Brüder Schwarz und Weiß über Themen aus Politik, Gesellschaft und Religion miteinander streiten. Natürlich stets mit freimaurerischem Hintergrund, aber auch ohne Tabus und ohne Denkverbote.
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Handbuch der Verschwörungstheorien

Handbuch der Verschwörungstheorien

Helmut Reinalter (Hg.)

Erschienen im Salier-Verlag, Leipzig

348 Seiten, Format 15,5 x 23,5 cm, Softcover mit Klappen, ISBN 978-3-96285-004-3, 22,90 €

Verschwörungstheorien haben eine jahrundertelange Tradition und bekommen gerade durch das Internet eine ungeahnte Variations- und Verbreitungsdynamik. Helmut Reinalter als Herausgeber hat mit diesem Buch ein interessantes Nachschlagewerk vorgelegt.

Das Buch vereinigt in alphatischer Reihenfolge die wichtigsten Verschwörungstheorien, in denen Freimaurer  eine Rolle spielen. Antimasonismus und Antisemitismus spielen eine besondere, oftmals miteinander verwobene konstruierte Rolle. Aufklärung und Französische Revolution, die Freimaurer angezettelt haben sollen, werden ebenso erläutert wie Bilderberger-Verschwörung, die Dolchstoßlegende, esoterische Ufologie, das Kennedy-Attentat, linke wie rechte Verschwörungstheorien, Ludendorff, Leo Taxil, die Dollarnote und etliche andere Themen. Begleitend wird erläutert, wie und warum Verschwörungtheorien funktionieren, wie ihre politische, religiöse und ideologische Motivation ist und wie sie eingesetzt und instrumentalisiert werden – einschließlich der Gegenverschwörungen.

Freimaurer kennen Situationen, in denen ihnen einige der genannten Verschwörungstheorien oder deren Muster begegnen. Wer für entsprechende Gespräche gewappnet sein will, dem sei dieses Buch empfohlen. Insbesondere die Analyse der Funktionsweisen von Verschwörungsmythen und -ideologien helfen dem Leser abseits der bekannten und im Buch geschilderten Fälle, kleine Theorien, wie sie auch in freimaurerischen Echokammern hin und wieder entstehen, zu erkennen und zu entschärfen.

Hervorzuheben ist auch, dass sich die Autoren in mehreren Kapiteln mit der ungezügelten Verbreitung in nie gekannter Geschwindigkeit durch das Medium Internet und speziell die “Sozialen Medien” und ihren genannten “Echokammern” oder “Filterblasen” auseinandersetzen.

Dabei versteht der Herausgeber das Buch als eine Einführung und Nachschlagewerk, nicht als wissenschaftlich in die Tiefe gehendes Fachbuch. Und diese Rolle erfüllt es erfreulich gut: Die Autoren führen den Leser in unterschiedlich langen Texten gut verständlich in die Thematik ein, ausführliche Literaturlisten ermöglichen bei Bedarf ein vertiefendes Studium. Nicht unerwähnt bleiben soll das angenehme und großzügige Layout, das vor dem Eindruck “schwerer Kost” bewahrt.

Autoren: Dr. Sebastian Bartoschek, Prof. Dr. Werner Bergmann, Dr. Michael Blume, Prof. Dr. Marian Füssel, Prof. Dr. Albrecht Götz von Olenhusen, Dr. Eduard Gugenberger, Dr. Michael Hagemeister, Prof. Dr. Frank Jacob, Dr. Eric Kurlander, Reinhard Markner M.A., Dr. Ralf Melzer, Dr. Claus Oberhauser, Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, Prof. Dr. Daniel Pipes, Prof. Dr. h.c. Helmut Reinalter, Dr. Peggy Stubley, Prof. Dr. Wolfgang Wippermann

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Seh- und Denkbilder von Otmar Alt und Jo Gattières

beflügelt gemalt und frei gemauert

Herausgegeben von Jens Oberheide und Peter Doderer

Otmar Alt / Jo Gattières

Erschienen im Salier-Verlag, Leipzig

64 Seiten, Format 21 x 24 cm, Hardcover, ISBN 978-3-943539-99-8, 19,90 €

“Wer denkt schon so gradlinig, dass er nichts mehr krumm nehmen kann?”, mit solchen und ähnlichen “geflügelten Worten” werden “beflügelte Bilder” begleitet. Herausgekommen ist eine bemerkenswerte Kombination aus Wort und Bild zweier seelenverwandter Künstler.

Otmar Alt, den Bundeskanzlerin Angela Merkel als einen der originellsten und erfolgreichsten deutschen Künstler bezeichnete, malt erkennbar gern in Zyklen. Meist ist eine ganz bestimmte Stimmungslage bei ihm Auslöder für zyklische Werke. So auch bei den vorliegenden Arbeiten, die er sich im Sommer 2017 ohne Unterbrechungen hintereinander von der Künstlerseele gemalt hat.

Beim Nachdenken, was man daraus machen könnte, kam dem Herausgeber Jens Oberheide der gemeinsame pseudonyme Künstlerfreund Jo Gattières in den Sinn. Wenn auch aus anderer Sichtweise laden dessen Aphorismen genau wie Otmar Alts Bilderwelten zum Reflektieren ein. Beide Kunstformen ergänzen sich zu einer Einheit, befruchten sich und lenken den Betrachter und Leser auf spannende Wege des Entdeckens.

Da Alt und Gattières durch die Freimaurerei miteinander vertraut sind, wissen sie voneinander, dass dieser “Weltbund der Menschlichkeit” Ideen und Ideale bewegt, die den uralten Sehnsüchten nach Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit entsprechen. Das Miteinander für eine bessere Welt träumen Freimaurer, Menschen guten Willens und Künstler aller Couleur vergleichbar sehnsüchtig. Die Bilder haben teilweise damit zu tun und die Texte ebenfalls.

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Die alten Logen der Saalestadt Halle

Die alten Logen und Orden der Saalestadt Halle von Guntram B. Seidler

Mit dem Buch “Die alten Logen und Orden der Saalestadt Halle legt der Autor Guntram B. Seidler einen Einblick in die Vielfalt der ehemaligen Logen und Orden der Stadt vor. Ein kurzer Einblick in die Neuzeit rundet diese historische Schrift ab.

In der Geschichte der Saalestadt Halle haben seit Mitte des 18. Jahrhunderts bis zu ihrer erzwungenen Auflösung durch die Nationalsozialisten viele freimaurerisch ausgerichtete Logen und Orden im gesellschaftlichen und kulturellen Leben eine wichtige Rolle gespielt. Eine besondere Bedeutung erlangten die fünf Freimaurerlogen mit um das Jahr 1930 ca eintausend Mitgliedern. Über die meisten der freimaurerisch geprägten Logen und Orden ist dagegen heute nichts mehr bekannt. So gab es bereits frühzeitig bedeutende akademische Logen und Studentenorden. Unter dem Deckmantel der Freimaurerei gründeten hier einige Hochstapler und Betrüger ihre meist eigenartigen Vereinigungen. Erst ab Ende des 18. Jahrhunderts war die Zeit der Irrungen und Wirrungen vorbei und es entstanden seriöse Logen und Orden mit echt humanitären Zielen.

Guntram B. Seidler, Jahrgang 1941, lebt in Halle an der Saale. Seit 1997 ist er Mitglied der halleschen Loge “Zu den fünf Türmen am Salzquell”. Ab 2003 beschäftigte er sich intensiv mit der Geschichte der Freimaurerei, insbesondere der ehemaligen und heutigen halleschen Freimaurerlogen.

Guntram B. Seidler, “Die alten Logen und Orden der Saalestadt Halle”, 114 Seiten, 16,8 x 24,5 cm, Paperback. Erschienen bei druck-zuck, ISBN 978-3-940744-80-7, 15,00 €

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Pottkinder — ein Heimatfilm

  • pottkinder
  • Hauptdarsteller Michael Mölders + Regisseur Alexander Waldhelm
  • Filmstill Pottkinder IV
  • Filmstill Pottkinder II

Ursprünglich wollte der studierte Film- und Fernsehwissenschaftler und Journalist Alexander Waldhelm ein Drehbuch schreiben und verkaufen. Aber dann kam alles ganz anders und am Schluss entstand eine reizvolle Milieustudie des Ruhrpotts: “Pottkinder – ein Heimatfilm”.

Das Drehbuch schrieb er während der täglichen Fahrten mit der Regionalbahn ins Düsseldorfer Wirtschaftsministerium und zeigte es einem befreundeten Kameramann. Der hatte Interesse an der filmischen Umsetzung und so nahm alles seinen zunächst ungeplanten Lauf. Aus dem Vorhaben, “in den Sommerferien” einen No-Budget-Film umzusetzen, wurde dank unversehens zahlreicher Sponsoren immerhin ein Low-Budget-Film, der drei Jahre Arbeit kostete. Nicht nur Sponsoren konnten begeistert werden, auch ca. 200 Freiwillige opferten viel Freizeit für die Produktion und Dreharbeiten, und die Liste bekannter Schauspieler, Comedians und Kabarettisten, die kleine Gastrollen übernommen haben, ist lang, darunter Hennes Bender, Thorsten Sträter, Wilfried Schmickler, Fritz Eckenga, Kai Magnus Sting, Gerburg Jahnke, Kai Twilfer, Christian Hirdes, Andy Brings, Rene Steinberg, Helmut Gote, Peter Neururer und Manni Breuckmann.

Worum geht es in dem Film? Es geht um den Pott, und es geht um die Klüsens, das sind Jörg, Inge und Sohn Michael. Die Klüsens leben in einer Stadt irgendwo zwischen Duisburg und Dortmund. Vater Jörg arbeitet seit seiner Lehre in einem mittelständischen Unternehmen, das Schreibwaren vertreibt und soll sich um das diesjährige Engagement seiner Firma im Karneval kümmern. Sohn Michael steht kurz vor dem Ende seines Studiums und ist auf Jobsuche. Währenddessen kümmert sich Mutter Inge um die heimischen vier Wände und kämpft einen aussichtslosen Kampf gegen ihre Depression. “Etwas zum Lachen, ein bisschen zum Nachdenken, ein klein wenig Spannung und insgesamt hoffentlich gute Unterhaltung”, das ist nach Aussage des Autors die Absicht hinter dem Filmprojekt. Der Film zeigt den Alltag der Familie zwischen Uni, Büro, Kneipe und Kegelbahn, richtet den Fokus auf die kleinen Geschichten und nähert sich vorsichtig der Volkskrankheit Depression.

Und das scheint anzukommen: Auch wenn der Film noch keinen Verleih gefunden hat, berichteten die regionalen Printmedien, Hörfunk- und Fernsehsender positiv und auch die Kommentare im Internet sind zwischen freundlich und euphorisch angesiedelt. Offenbar erkennt sich der Bewohner aus dem “Pott” wieder, und Ortsfremde finden ihre Vorstellung bestätigt. Der Film lief bisher in Berlin, München, Münster, St. Peter-Ording, Mülheim, Duisburg, Oberhausen, Essen, Dortmund, Heidelberg, Lünen und noch zehn weiteren Kinos in Deutschland. Weitere Vorführungen sind willkommen.

Für Freimaurer und ihre Familien und Gäste gibt es eine ganz besondere Gelegenheit, diesen Film zu sehen: Am 18. Februar 2018 von 11 bis 13 Uhr gibt es im Rahmen einer Matinee im lauschigen Programmkino “Filmstudio” in Essen, also im Herzen des Ruhrgebiets, eine Sondervorführung. Aus gutem Grund: Im Film haben 9 Freimaurer mitgespielt, ein Bruder hat den Film großzügig gefördert und es soll, so viel verrät Alexander Waldhelm, “zahlreiche Anspielungen auf unseren Bund” geben. Der Eintritt wird 9 Euro betragen.

Interview mit dem Initiator des Films, Alexander Waldhelm

Wie überzeugt man so viele bekannte Comedians und Schauspieler zu Kurzauftritten?

Es war auch für mich sehr überraschend – vor allem aber erfreulich, dass der übergroße Teil der von mir angesprochenen Kabarettisten und Comedians schnell zugesagt hat. Viele schienen von der ein wenig verrückten Idee, unter solchen Umständen und Voraussetzungen einen abendfüllenden Spielfilm drehen zu wollen, auf eine eher spezielle Weise fasziniert zu sein. Peter Neururer glaubte bis zuletzt, das ganze sei “Versteckte Kamera”.
Wie schafft man es, vorwiegend mit Amateuren und Freiwilligen ein solches Projekt zu stemmen, dem viele einen großen Teil ihrer Freizeit opfern müssen?
Der übergroße Teil der Arbeit lastete auf den Schultern des Teams, das an jedem Drehtag vor Ort sein musste und ganz besonders auf dem Cutter, dem Verantwortlichen für Musik und Ton und mir. Der Cutter hat ca. 350 Stunden am Schnitt des Films gearbeitet. Das ist mehr Zeit, als der Kameramann investiert hat. Ich selbst arbeite seit ca. dreieinhalb Jahren an dem Projekt – Schreiben des Drehbuchs, Planung, Organisation und Durchführung der Dreharbeiten incl. Technik, Catering und Erstellung des detaillierten Drehplans, Verleih und Nachbereitung incl. Film-Vorführungen und Presse-Arbeit. Das Geheimnis ist wohl, dass alle Spaß an dieser Arbeit hatten und haben und es mehr als Hobby betrachten – andernfalls würde man angesichts des zeitlichen Aufwandes auch dem Wahnsinn verfallen.
Dass es plötzlich so viele Sponsoren gab, hat Dich sicher überrascht. Wie hat das funktioniert?
Bei den meisten Sponsoren und sonstigen Unterstützern hörte ich denselben Satz: “Das finde ich ja toll, dass hier mal was passiert.” Der Eine oder Andere mag sich auch von der steuerabzugsfähigen Spendenquittung haben locken lassen, die wir aufgrund des eigens zu diesem Zweck gegründeten eingetragenen, gemeinnützigen Fördervereins gegründet haben – ein Umstand, der uns hoffentlich auch bei meinem nächsten Projekt, dem Krimi “Beziehungen – kein schöner Land” (www.keinschoener.land) helfen wird.
Es soll Anspielungen auf Freimaurerei in dem Film geben?
Als begeisterter Freimaurer hatte ich natürlich Spaß, meine Leidenschaft in meinem Film einfließen zu lassen. Ein T-Shirt hier, ein Satz da, ein Pin an diesem oder jenem Revers – für Brüder wird es Einiges zu schmunzeln geben.
Vielen Dank für das Gespräch.

Weitere Informationen zum Film gibt es im Internet unter www.pottkinder.com. Der Film ist zwischenzeitlich als DVD und BlueRay erhältlich, Bestellmöglichkeiten finden Sie auf der Internetseite. Anmeldungen zur genannten Sondervorführung in Essen werden unter der Mailadresse alexander.waldhelm@web.de erbeten.

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