Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland (A.F.u.A.M.v.D.)

Das verlorene Symbol der Freimaurer

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Freimaurerei hat eine lange nachweisbare und eine noch längere mutmaßliche Geschichte und wird begleitet von unzähligen Nebenwegen und Spekulationen. Wer sich auf die Spurensuche nach Symbolen macht, die im Zusammenhang mit der Freimaurerei stehen oder zu stehen scheinen, kann sich schnell im Geflecht verlieren.

Neben vielen anderen, zum großen Teil heute nicht mehr gebräuchlichen Symbolen und Pictogrammen findet man auf älteren Abbildungen hin und wieder einen Kreis mit einem Punkt, gestreift von zwei parallelen Linien.

Mark Verroneyet hat sich in seinem Buch „Das verlorene Symbol der Freimaurer“ auf die Suche nach möglichen Ursprüngen und Bedeutungen gemacht. Angenehm hervorzuheben ist, dass der Autor nicht trocken dokumentiert, sondern die Leser auf unterhaltsame Weise auf seine Reise und die einzelnen Phasen seiner Recherche mitnimmt. Auf der Reise passiert der Autor viele Stationen, u.a. Bibel, Koran, Talmud, Psychologie, Ägyptologie, Mathematik, Alchemie, Okkultismus, Mystizismus. Im Allgemeinen die üblichen Verdächtigen der esoterischen Symantik. Wer es mag findet spannende Spekulationen und zweifelsohne interessante Anregungen.

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Das Buch erhebt sicherlich keinen wissenschaftlichen Anspruch. Wer aber Interesse an Symbolik und deren Deutung sowie esoterischen Streifzügen hat, wird an diesem Buch vermutlich seine Freude haben.

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Mark Verroneyet: Das verlorene Symbol der Freimaurer; 12,5 x 20, Paperback, 100 Seiten. Erschienen in der Edition Königliche Kunst, ISBN 9783942051767 zum Preis von 14,95 €

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