Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland (A.F.u.A.M.v.D.)

„Die Zauberflöte“ – schon wieder?

Foto: Joachim Flügel, mit freundlicher Genehmigung des Allee Theaters Hamburg

Jetzt ganz anders, nämlich als Kammeroper

Das ALLEE THEATER in Altona hat für alle Freunde von Mozarts erfolgreichster Oper eine Überraschung bereit: „Die Zauberflöte“ von der großen Bühne in die intime Atmosphäre einer echten Kammeroper, nahe am Publikum, zu holen.

Dabei hat dieses Haus an der Max-Brauer-Allee keineswegs den Ehrgeiz, durch spektakuläre „moderne“ Verfremdungen in die Medienschlagzeilen zu geraten, sondern durch sorgfältige verantwortungsbewusste neue Bearbeitung des Originals zu beeindruckenden Interpretationen zu kommen.

Das in der Tat Überraschende und Faszinierende liegt in der neuen Bearbeitung der Musik – statt des Orchesters wird die Instrumentierung nach dem Vorbild des Bläser-Quintetts KV 452 in Es-Dur für Klavier, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn eingesetzt, das Mozart 1784 komponiert hat und laut Statement an seinen Vater schrieb: „ich selbst halte es für das beste was ich noch in meinem leben geschrieben habe“. Das allein sollte jeden Mozart-Kenner auf die Sprünge helfen, diesen verlockenden und mutigen Weg in Hamburgs beliebtes ALLEE THEATER zu gehen.

Die musikalische Leitung und Bearbeitung wurde in die bewährten Hände von Ettore Prandi gelegt. Aber auch unter der Regie von Toni Burkhardt darf man dessen Auffassung von Mozart und Schikaneders Werk teilen, dass im Ringen um die Überwindung der zahlreichen Prüfungen bei den handelnden Personen die Menschlichkeit schließlich obsiegt. – Eine Auffassung, die uns Freimaurern nicht fremd sein sollte.

Ein hinreißendes Kabinettstück erwartet den Zuschauer, dargeboten von einem jungen und engagierten Ensemble, das mit spürbarer Begeisterung „Die Zauberflöte“ als innovative Kammeroper mit neuen Klängen und Bildern für uns alle lebendig werden lässt.

Wie stellt der Intendant des ALLEE THEATERS Marius Adam fest: „Wir blicken seit der Gründung der Hamburger Kammeroper im Jahr 1996 zum ersten Mal wieder in diesen ,Spiegel‘ der Zauberflöte und nehmen Sie mit auf eine Abenteuerreise in die Welt der menschlichen Fantasie.“ Der Blick in einen solchen Spiegel wird nicht nur den Freimaurer von altgewohnten zu weiteren vergnüglichen Erkenntnissen führen, verzaubert durch den geheimnisvollen Klang einer Flöte.

Premiere

21. Februar 2020

Vorstellungen

22. Februar bis 2. Mai 2020 und 22. Mai bis 14. Juni 2020

Mittwoch, Freitag, Samstag,jeweils um 19:30 Uhr, Sonntag um 19:00 Uhr

Kartenpreise

ab 17 € bis 42 €

Theaterkasse von Mo. bis Fr.von 10 bis 18 Uhr; Sa. und So. von 11 bis 17 Uhr und 1 Stunde vor Beginn der Vorstellung

Karten

040 382959 oderwww.alleetheater.de

Theater

Alleetheater, Max-Brauer-Allee 76, Hamburg

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