Konzert “Verborgenes Netz” mit stehenden Ovationen

Katja Zakotnik am Cello, Naila Alvarenga am Klavier, im Vordergrund der Schauspieler Dirk Bode als Francesco Geminiani. (Foto: Matthias Kuhaupt)

Katja Zakotnik am Cello, Naila Alvarenga am Klavier, im Vordergrund der Schauspieler Dirk Bode als Francesco Geminiani. (Foto: Matthias Kuhaupt)

Die Cellistin Katja Zakotnik und die Pianistin Naila Alvarenga brachten zum wiederholten Mal das moderierte Konzert “Ein verborgenes Netz”, in dem die Musikerinnen auf den Einfluss der Freimaurerei auf Musik und Komponisten wie Geminiani, Mozart, Beethoven, Sibelius und weitere eingingen. Wie auch andernorts konnten die beiden Künstlerinnen das als abwartend bekannte norddeutsche Publikum schon nach kurzer Zeit zu Beifallsstürmen hinreißen, zum Schluss sogar zu “Standing Ovations”, von denen Künstler und Veranstalter gerne träumen.

Der Hamburger Distriktmeister der Großloge A.F.u.A.M.v.D. wies in seinem Grußwort darauf hin, dass den Freimaurern Kunst und Kultur wichtig ist. “Von Anfang an gehört Musik zu den freimaurerischen ‘Tempelarbeiten’. Bereits in den ersten Logen wurde gemeinsam gesungen, und wir selbst erfreuen und noch heute bei unseren Zusammenkünften daran”, so Thomas Stuwe. “Im globalen Zusammenhang”, so der Distriktmeister weiter, “steht freimaurerische Geisteshaltung für Menschenwürde, Toleranz, Brüderlichkeit, soziale Gerechtigkeit und Verständigung über alle Grenzen hinweg. Maurerische Musik ist aus derartigem Denken und Fühlen entstanden und erzählt mit entsprechenden Themen und Texten davon.”

Zunächst gab es ein Stück vom ersten bekannten freimaurerischen Komponisten Francesko Geminiani, der zum Zeitpunkt der Großlogengründung 1717 in England war. Danach folgten die von Beethoven — der kein Freimaurer war, aber musikalisch beeinflusst wurde — komponierten Zauberflöten-Themen, Sibelius und Hummel. Die erste Zugabe war Mozarts “In diesen Heil’gen Hallen”, die von vielen Anwesenden mitgesummt wurde. Das ist wenig verwunderlich, spielt diese Musik aus der “Freimaurer-Oper”, der “Zauberflöte”, in den Aufnahmeritualen eine besondere Rolle. Als unvorhergesehene zweite Zugabe musste das freimaurerische Terrain musikalisch verlassen werden: es gab den “Elfentanz” von David Popper, schwierig zu spielen und sehr schnell, was das begeisterte Publikum zu Beifallsstürmen hinriss.

Die Künstlerinnen betonen, dass sie dieses Programm mit großer Freude spielen und gerne an anderen Logenorten damit auftreten.

Continue reading...

Begegnung mit Flüchtlingen im Hamburger Elisabeth-Heim

Begegnung im Hamburger Elisabeth Alten- und Pflegeheim

Begegnung im Hamburger Elisabeth Alten- und Pflegeheim

In Anlehnung an die aus Stockholm stammende Idee der privaten “Welcome Dinner” für Flüchtlinge, die aus größter Not und aus Kriegs- und Terrorgebieten kommen, organisierten Hamburger Freimaurer eine Veranstaltung in den Räumen des Elisabeth Alten- und Pflegeheimes. Am Tag der Deutschen Einheit konnten mehr als 50 zumeist syrische Flüchtlinge begrüßt werden; darunter Familien und Kinder, das jüngste davon offenbar während der Flucht geboren.

Das Zubereiten köstlicher arabischer Speisen schuf gleich am Mittag eine gute Gemeinschaft und machte die folgenden Tischgespräche noch angenehmer. Eine Kindertanzgruppe belebte die sehr gute Atmosphäre und war Anstoß für eine spontane Tanzeinlage der Gäste, bevor die Verabschiedung mit praktischen Erinnerungsgeschenken erfolgte.

Es war eine Gelegenheit für alle Beteiligten, sich aus erster Hand einen persönlichen, wenngleich nicht zwingend repräsentativen, Eindruck zu verschaffen. Bei diesem Erstversuch war bewusst auf Medienbeteligung und große, formale Kampagne verzichtet worden. Der Gesamteindruck war: wir haben alle etwas dazugelernt und unseren Gästen wohl einige Stunden der Abwechslung und hoffentlich auch der Zuversicht schaffen können.

Thomas Stuwe, einer der Mitveranstalter, erinnert an einen Teil des freimaurerischen Gelöbnisses: “Ich gelobe bei meiner Ehre und meinem Gewissen: mich der Humanität aus vollem Herzen und mit ganzer Kraft zu widmen” und ruft Interessierte auf, mit ihm weitere solcher Abende zu gestalten. Gemäß dem Slogan des Elisabeth-Heimes — übrigens eine Stiftung der Hamburger Freimaurer: “Helfen beginnt mit einem Lächeln.”

Continue reading...

Otmar-Alt-Ausstellung in Hamburg

Plakat zur Otmar-Alt-Ausstellung unter dem Motto

Plakat zur Otmar-Alt-Ausstellung unter dem Motto "Kunst + Gaumenschmaus"

Vis-à-vis der Hamburger Staatsoper befindet sich das Logenhaus Welckerstraße, in der die “Vereinigten 5” ihren Sitz haben und nicht nur 17 Logen beherbergen, sondern das Haus immer wieder für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Mit der Ausstellung des international bekannten Künstlers Otmar Alt ist den “Vereinigten 5” wieder eine bedeutsame Veranstaltung gelungen.

Otmar Alt genießt seit langem als Künstler ein internationales Renommee. Damit ist er eine Ausnahmeerscheinung unter den Künstlern in Deutschland. Erstaunlich, denn mit seiner Farbigkeit bildet Otmar Alt gegen den Trend einen Kontrapunkt im Konzert mit seinen Zeitgenossen, die viel Reduziertes und manches Grau-in-grau in die Kunstwelt bringen. Bunt und kräftig, aber auch nachdenklich und fein, gelangen seine Werke in die Wahrnehmung von Publikum und Kunstexperten. Die Schichten und Ansichten öffnen viele Betrachtungsebenen, in die man sich “hinfallen lassen” kann. Hineingezogen in den eigenen Bewusstseinstrom, der die Phantasie mit auf Reisen nimmt, in eine Tiefe, die nur auf den ersten Blick mit einer Liebe zum Naiven flirtet. Fröhlichkeit bricht sich in dunklerer Innerlichkeit, nachdenklich.

Otmar Alt lässt Gemälde und Skulpturen aus unterschiedlichen Werkstoffen entstehen, Buchillustrationen, Entwürfe für Bühnenbilder und Gegenstände des täglichen Gebrauchs. Der 1940 in Wernigerode geborene Künstler, der übrigens auch Freimaurer ist, macht immer wieder einen Schritt aus dem Rahmen des Herkömmlichen. Otmar Alt, der dieses Jahr seinen 75. Geburtstag feiert, lebt im ständigen Wandel der Zeit. Wechselt und bricht Kunstgattungen, spielt mit den Einsatz von Materialien und Stilformen. Aber bleibt immer unverkennbar Otmar Alt und seiner originären Formensprache treu.

Seine aktuelle Ausstellung vis-à-vis der Hamburger Staatsoper zeigt einen aktuellen Otmar Alt. Der übermalte weiße Hintergrund, vor dem seine Phantasiewesen Gestalt annehmen, bringt seine Motive weiter nach vorn. Die großformatigen Werke machen einen Sprung auf den Besucher zu, und nehmen sich dann vornehm zurück, um dem Puzzlespiel im Auge des Betrachters Zeit zu geben. Im Goethesaal des Hauses der Vereinigten 5 Hamburgischen Logen findet man sich eingeladen zum Perspektivwechsel. Steht man inmitten des Saals ergibt sich eine 360-Grad-Schau, die großzügigen Raum bietet, für den eigenen Blickwinkel und ein individuelles und ein gemeinsames Kunsterlebnis.

Otmar-Alt-Bibel

Im Rahmen der Ausstellung wird auch die Otmar Alt-Bibel gezeigt. Otmar Alt hat sich bewusst – theologisch und ästhetisch – mit der Heiligen Schrift auseinandergesetzt und eine Bibel in Wort und Bild gestaltet. Dabei mündet die Übertragung von zentralen Berichte und Geschichten des Alten und Neuen Testaments in die Sprache der Kunst nicht in illustrierte Nacherzählungen. Otmar Alt leuchtet mit seiner Farb- und Formensprache die Parabeln und Gleichnisse mit seinem eigenen Lichtkegel aus. Der Künstler kommentiert seine Auswahl zentraler Texte mit seiner kräftigen und nachdenklichen Bildersprache. Herausgekommen ist eine Bibel für Kunstliebhaber, welche die lebensbejahenden Gestalten von Otmar Alt zusammen mit den tiefgründigen, traditionellen Geschichten neu entdecken möchten.

Die Ausstellung ist werktags von 12 bis 17 Uhr für das Publikum geöffnet. Mit der Idee “Kunst + Gaumenschmaus“ öffnet das Logenhaus ein neues Zeitfenster für das Kunsterlebnis und bietet Gelegenheit, gemeinsam von Mittagstisch bis Kaffeeklatsch in ruhiger und geselliger Atmosphäre eine Auszeit vom hektischen Berufsalltag zu nehmen.

Continue reading...

Freimaurer vergeben Stresemann-Preis an Helmut Schmidt



Foto: Andreas Keuchel

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Logenhaus in Hamburgs Welckerstraße verliehen die Freimaurer der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland (A.F.u.A.M.v.D.) am 26. Januar 2015 den Stresemann-Preis und die dazugehörige Medaille an den Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt. Der Preis wurde erstmals verliehen und würdigt die Lebensleistung eines Menschen.

Sie sind derjenige, dem dieser Preis von der Idee her zugedacht ist. Wir möchten mit dem Gustav-Stresemann-Preis Menschen Anerkennung zollen, die im Sinne des großen Staatsmannes wirken bzw. gewirkt haben.

Der Großmeister Br. Roth-Kleyer klärte in seiner Begrüßung die Anwesenden darüber auf, dass der Namensgeber Gustav Stresemann Freimaurer war. Als Motiv für seinen Logenbeitritt gab er an, dass es schon lange sein Wunsch gewesen sei, “in eine engere Beziehung zu einem Kreis gleichgesinnter Menschen zu gelangen, die in unserer an Materialismus, Hast und Unruhe sich zermürbenden Zeit sich das Reich allgemeinen Menschentums, innerer Besinnung und Geistigkeit zu erhalten suchen.”



Bundeskanzer a.D. Helmut Schmidt, Großmeister Prof. Dr. Stephan Roth-Kleyer, Foto Andreas Keuchel

“Mancher Anstoß”, so der Großmeister weiter, “zu politischen und gesellschaftlichen Reformen ist vom Freimaurerbund ausgegangen. Die Freimaurer richten ihr Leben, Denken und Handeln nach fünf Grundpfeilern aus, die zum Großteil bereits dem Zeitalter der Aufklärung entstammen: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität.”

Br. Roth-Kleyer wies darauf hin, dass auch Helmut Schmidt sich in seinem bedeutenden Wirken diesen Grundpfeilern verpflichtet fühlt und erinnerte an die große Sturmflut in Hamburg, das Krisenmanagement in der Zeit des RAF-Terrors, dem Wirken um die deutsch-französische Zusammenarbeit als überzeugter Europäer, die Rolle in der transatlantischen Kommunikation und viele andere Themen, bei denen für den Politiker Schmidt das Wohl der Mitmenschen im Vordergrund stand.



Der Laudator, Alt-Großmeister Jens Oberheide, Foto: Andreas Keuchel

Die Laudatio hielt der Alt-Großmeister der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland, Br. Jens Oberheide. Auch er ging zunächst einmal auf den Namensgeber Gustav Stresemann ein und verglich einen Satz des einen Staatsmannes mit dem Wirken des nun ausgezeichnetet Staatsmannes: “Der wird der Menschheit am meisten dienen, der […] das ihm seelisch und geistig Gegebene zur höchsten Bedeutung entwickelt und damit, über die Grenzen des eigenen Volks hinauswachsend, der Menschheit etwas zu geben vermag, wie es die Großen aller Nationen getan haben.”

Weil Freimaurerei vom Menschen ausgeht und zum Menschen zurückführt, haben wir eine besondere Affinität für diese Sichtweise. Für das etwa, was Helmut Schmidt mit “Pflicht zur Menschlichkeit” meint. Diese Pflicht in eine Balance von Geist und Tat zu bringen, ist bei uns Freimaurern eine Lebensaufgabe für jeden.



Foto: Andreas Keuchel

Helmut Schmidt, dessen Rede mit stehenden Ovationen erwartet wurde, begrüßte die Anwesenden mit den launigen Worten “Nun setzt euch mal hin”, bevor er sich für den Preis bedankte. Auch er erinnerte an Stresemann und dessen fortgesetzte Bemühungen für ein einiges und friedliches Europa und stellte fest, dass Stresemann den heutigen Zustand sich kaum hätte erträumen können, auch wenn die Situation nicht frei von Besorgnissen sei.

Er ging ein auf die Aufgabe der Freimaurerei in einem einigen Europa. “Wenn ich es richtig verstehe”, führte er aus, “so stellen Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität die Grundideale der Freimaurerei dar. Diese Grundwerte sind notwendig. Ohne sie kann Europa nicht wirklich zusammenhalten.”

Aber er verband Lob auch mit wohlwollender Kritik: “Freimaurerei hat prinzipiell keinen Unterschied gemacht hinsichtlich der Nationalität oder der Hautfarbe. Wohl aber hat sie sich durch eine weit ausgedehnte Geheimhaltung ihrer Aktivitäten selbst in ihrer Reichweite eingegrenzt. Ich habe deshalb vor eineinhalb Jahrzehnten schon einmal an die Freimaurer appelliert, ihre begrüßenswerten Gründungen, ihre Spenden, ihre Aktivitäten öffentlich zu machen.”

Es hat sich seitdem einiges getan bei den Freimaurern. Tun Sie auch in Zukunft Gutes, tragen Sie zum Gemeinwohl bei — aber reden Sie darüber!

Continue reading...

Gustav-Stresemann-Preis für Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt



Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D.; Foto: Werner Bartsch

Die Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland verleiht dem früheren Bundeskanzler Helmut Schmidt am Montag, 26. Januar im Rahmen einer Feierstunde um 16:00 Uhr in Hamburg den Gustav-Stresemann-Preis. Die Großloge erinnert mit der Preisverleihung an den Staatsmann und Friedensnobelpreisträger Gustav Stresemann und würdigt mit der erstmaligen Verleihung die Lebensleistung von Helmut Schmidt. Die Laudatio auf Helmut Schmidt wird der Publizist und Autor Jens Oberheide halten. Helmut Schmidt, geboren 1918, war von 1974 – 1982 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Seit 1983 ist er Mitherausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“. Er gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Politikern in Deutschland. Seine Bücher wurden zu Bestsellern.

Continue reading...

Schröders Geist und Mozarts Noten

Veranstaltung im Hamburger Logenhaus in der Welckerstraße

Mozart kennt nun beinahe jedes Kind. Wolfgang Amadeus Mozart, der Komponist berühmter Opern und Musikstücke, allen voran die “Zauberflöte”, “Entführung aus dem Serail”, “Figaro”, “Don Giovanni” und vielem mehr, bedarf an dieser Stelle keiner besonderen Vorstellung. Vielleicht nur der Hinweis, dass er Freimaurer war, sei an dieser Stelle gestattet.

Allgemein weit weniger bekannt ist Friedrich Ludwig Schröder (1744 — 1816), Theaterpionier, Reformer der Freimaurerei, Schauspieler, Theaterautor, Opernlibrettist, Komponist und Dramaturg; ein echtes Multitalent. Er war so etwas wie ein geistvoller Wanderer zwischen den Welten der Musik und der Sprache, und er war ein äußerst geschickter “Netzwerker”, wie man dies heute nennen würde. Und, natürlich, Freimaurer.

Der Autor Jens Oberheide begab sich auf Einladung des Hamburger Distriktmeisters Thomas Stuwe im Logenhaus Welckerstraße mit seiner Collage aus Text, Musik und Bildern auf die Spurensuche nach Schröders Anteil an mehreren Mozart-Opern und wurde auf spannende Weise fündig.

Von den Entstehungsgeschichten rund um Mozarts Opern bis hin zu deren späteren Rezeptionen durch Schröder in Hamburg erfuhren die Zuhörer etwas über das bunte Beziehungsgeflecht, in dem sich immer wieder Berührungspunkte zwischen Mozart und Schröder ergeben.

Weit über 100 projizierte Bilder zeigten Menschen, Theaterszenen, Bühnen, Noten, zeitgenössische Stiche und Portraits aus dem Wien der 1780-er Jahre. Klaus Weidemann spielte dazu äußerst feinfühlig wunderbare Musikbeispiele aus der Feder Mozarts.

Die Gäste erfuhren viel Interessantes und bisher Unbekanntes über das Zusammenwirken von Schröder und Mozart und dankten den Vortragenden mit entsprechendem Applaus. Der musikalische Vortrag wird in Zukunft noch an verschiedenn Spielstätten zu sehen sein. Wir werden in unserem Terminkalender darauf hinweisen.

Continue reading...

Streifzüge durch Hamburg

In den vergangenen 275 Jahren haben sich viele bekannte Persönlichkeiten, die dem Bund der Freimaurer angehörten, auf unterschiedlichsten Betätigungsfeldern positiv für die Entwicklung der Stadt Hamburg eingesetzt. Es waren Bürgermeister, Senatoren, Architekten, Künstler, Schriftsteller, Unternehmer – eben Bürger aus allen Berufsschichten, auf deren Leistungen mit der neuen Dokumentation Streifzüge durch Hamburg – Auf den Spuren bekannter Freimaurer hingewiesen wird. Auf neun Wegbeschreibungen, die im engeren Bereich der Innenstadt real begangen werden können, erfährt der Leser viel über die durch Freimaurer beeinflusste Entwicklung von Hamburg.

Weiterlesen
Continue reading...