Frankfurter Loge unterstützt Kinderhospiz durch Buchverkäufe



Emil Selter war der Gründer der Loge Lessing in Frankfurt und gehörte zu den prägenden Gründergestalten der Großloge AFuAM und des A.A.S.R. Der neuen Großloge diente er im ersten Ritualkollegium, später als Großredner. Seine Gedanken und Vorträge zu freimaurerischen Themen, vorzugsweise im Meistergrad, hat die Loge zu einem Buch zusammengefasst und spendet den Erlös in voller Höhe an den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt Rhein/Main. Innerhalb kürzester Zeit sind auf diese Weise bereits weit über 2000 € zusammengekommen.

Das Buch für Freimaurer-Meister hat 265 Seiten, kostet 29 € und ist per E-Mail zu beziehen.

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Spende an die Schule am Goldberg



Am 02. Februar 2014 wurde aus Anlass der jährlich stattfindenden „Freimaurerischen Neujahrstafel“ eine projektbezogene Spende in Höhe von 3000 Euro an die Schule am Goldberg in Heusenstamm für die Einrichtung eines Begegnungsraumes überreicht.

Die Schule am Goldberg fördert Kinder in der geistigen Entwicklung und Kinder in der motorischen und körperlichen Entwicklung. Die Erzieher haben eine große Aufgabe , die Kinder mit Förderbedarf für geistige und motorisch körperliche Entwicklung nach dem jeweiligen Entwicklungsstand und Lebensalter zu unterrichten und zu erziehen. Die Förderung bezieht sich auf eine Erweiterung der Selbstständigkeit und der Möglichkeit einer sozialen Eingliederung in allen Lebensbereichen.

Am 15. Juli 2014 konnte in Anwesenheit der Vertreter des Freimaurerischen Wohltätigkeitsvereins der Loge Carl und Charlotte zur Treue in Offenbach, die Einrichtungen, die mit der Spende angeschafft wurden, offiziell zur Nutzung übergeben werden.

Die Freundlichkeit und Herzlichkeit aus den Augen der Kinder gab die Zufriedenheit, dass die Tugend der Nächstenliebe am richtigen Ort zum Tragen kam.

Die Wohltätigkeits-Aktivitäten der Johannis-Freimaurerloge Carl und Charlotte zur Treue gibt es seit 1813, einem Jahr nach der Gründung der Loge. Es ist seit damals ein großes Anliegen der Brüder der Loge, nicht nur von Nächstenliebe zu reden, sondern sie in Form von tätiger Wohltätigkeit für die Menschen umzusetzen. Der nach dem zweiten Weltkrieg neugegründete Freimaurerische Wohltätigkeitsverein hat ständig hilfsbedürftigen einzelnen Menschen oder würdigen Organisationen projektbezogen Unterstützung gegeben. Die Spenden wurden von den Brüdern den Spendenempfängern vor Ort übergeben um dadurch Nächstenliebe mit menschlicher Nähe zu verbinden.

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250 Jahre Anna Amalia zu den drei Rosen in Weimar

Es gab Jahre des prächtigen Werdens, des Vergehens und tiefster Dunkelheit, nachdem die ersten Logenmitglieder im Jahre 1764 durch die Namenspatronin Herzogin Anna Amalia die Stiftungsurkunde erhalten haben. Zu diesem Anlass wird es mehrere über das Jahr verteilte Veranstaltungen geben.

Am 21. März wird es eine kleine Ausstellung im Stadtmuseum (Bertuchhaus) geben. Unter dem aus Lessings “Ernst & Falk” entliehenen Satzes “Die Freymäurerei war immer” kann man sich auf die Spuren der Freimaurerei in Weimar begeben. Am gleichen Tage lädt die Loge in die Musikschule “Ottmar Gerster”, die frühere vom Br. Coudray gegründete erste Bürgerschule, zu einem musikalischen Empfang. Durch das Programm “Schröders Geist und Mozarts Noten” führt der Altgroßmeister Jens Oberheide, der Opernsänger Damon Nestor Ploumis und der Pianist Klaus Weidmann unterstützen ihn. Am 22. März wird die eigentliche Festarbeit zum 250-jährigen Bestehen der Loge durchgeführt.

Am 2. Mai wird es eine öffentliche Veranstaltung zum Thema “Wieland, der Freimaurer” geben. Referent ist Prof. Dr. Klaus Manger, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Germanistische Literaturwissenschaft.

 

 

 

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Steinmetzen und Freimaurer begegnen sich

Die Meisterschule Aschaffenburg für Steinmetzen und Steinbildhauer führte in Zusammenarbeit mit der Aschaffenburger Freimaurerloge “Post Nubila Phoebus” ein interessantes Projekt durch, das beiden Seiten interessante Erkenntnisse und Erfahrungen vermittelt hat.

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Kasseler Freimaurer im Fernsehen

Die auf dieser Seite bereits angekündigte Veranstaltung “Kulturnachmittag in der Brüderkirche” der Kasseler Loge “Goethe zur Bruderliebe” hat es mit einem respektablen Beitrag in die Hessenschau, das Lokalmagazin des Hessischen Rundfunks gebracht. Erfreulicherweise fokussiert sich die Moderation nicht auf die übliche Verschwörungsmystik, sondern bemüht sich ehrlich um Information und Aufklärung über die Freimaurer. Hilfreich ist dabei auch ein Interview mit dem Altgroßmeister und Vorsitzenden der freimaurerischen Kunstvereinigung PEGASUS. Die umfangreiche Veranstaltung der Kasseler Loge kam im Bericht gut an. Vollkommen zu Recht.

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Hauptthema Freimaurer in Offenbacher Stadtmagazin

Das Stadtmagazin “Mut & Liebe” macht die Offenbacher Freimaurer anlässlich deren 200-jährigem Bestehen in ihrer Ausgabe Juni / August zum Schwerpunktthema. Auf 21 Seiten beleuchtet die Redaktion lesenswert viele Facetten der Freimaurerei in Offenbach.

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Kultur und Königliche Kunst in Kassel

Kultur und Königliche Kunst in Kassel

Kultur und Königliche Kunst in Kassel

Am 4. August steht die Brüderkirche in Kassel ganz im Zeichen der “Königlichen Kunst”. Parallel zur 13. “dOCUMENTA” in Kassel veranstaltet die Loge eine “kulturelle Ergänzung” der besonderen Art. Für Freimaurer findet eine TA im Otmar Alt-Tempel statt, am Nachmittag interpretieren freimaurerische Künstler freimaurerische Komponisten und am Abend bildet ein festlicher Ausklang mit auserlesenem Buffet und musikalischer Untermalung das Finale.

Die gotische Alte Brüderkirche in Kassel wurde im Jahre 1376 fertiggestellt und diente nach Aufhebung des Karmeliterklosters ab 1526 als Gotteshaus der Pfarrkirche der Altstadt. Heute finden keine Gottesdienste mehr statt, sondern die Brüderkirche wird für gesellschaftliche und kulturelle Veranstaltungen genutzt.

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