Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland (A.F.u.A.M.v.D.)

Dreharbeiten zu neuem Waldhelm-Film verschoben

Regisseur Alexander Waldhelm (links) und Kameramann Frank Koch

Die Dreharbeiten zur neuen Komödie "Darf ich das so schreiben?" des Mülheimer Filmemachers Alexander Waldhelm werden in den Sommer des nächsten Jahres verschoben.

„Wegen Corona musste ich bereits auf diesen Sommer verschieben“, erklärt Waldhelm, der 2017 mit „Pottkinder – ein Heimatfilm“ (wir berichteten) sein Debüt feierte. Zudem stehe die Kino-Premiere seines letzten Films, der Krimi-Komödie „Beziehungen – kein schöner Land“ auch noch aus. Mit der Verlängerung der Pandemie komme er nun auch um eine Verlängerung der Vorbereitungszeit für seinen neuen Film nicht herum.

„Meine Filme sind nur mit der Hilfe von Sponsoren möglich – und die haben momentan ganz andere Probleme, als sich um Kulturförderung zu kümmern“, konstatiert Waldhelm. Zwar sei über einen Förderverein sogar die Ausstellung steuerabzugsfähiger Spendenquittungen möglich, dennoch werde die Sponsorensuche sehr viel länger dauern, als ursprünglich geplant.

Erste reine Komödie als Nachfolger von „Pottkinder“ und „Beziehungen“

Hauptdarsteller Gedeon Höfer (Quelle: Salar Baygan Fotografie)

In „Darf ich das so schreiben?“ geht es um den Alltag eines jungen Reporters bei einer Lokalzeitung. Daniel Kadler ist gerade mal 22 Jahre alt, hat sein Studium aber schon erfolgreich abgeschlossen und muss sich nun entscheiden, welchen Lebensweg er einschlagen möchte. Voll auf die Karte Zeitung setzen und sich um ein Volontariat – die journalistische Ausbildung bei einer Zeitung – bewerben oder sich einen anderen Job suchen? Er liebt das Schreiben, aber der Konkurrenzkampf ist groß und die Zukunftsaussichten alles andere als rosig. Soll er sich nach einer Alternative umsehen? Was tun? Wem folgen? Herz oder Verstand?

Dreh-Orte und Steuerberatung gesucht

Ungeachtet der Schwierigkeiten laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Nun werden noch weitere Dreh-Orte gesucht – und eine steuerkundige Person, die bei der Verwaltung und den Bemühungen um Film-Förderung helfen kann. „Es soll erstmals Film-Förderung beantragt werden und das ist ein hochkompliziertes Feld. Da wird es ohne fachliche Unterstützung nicht gehen und wir wären für jede Hilfe sehr dankbar“, schließt Waldhelm.

Weitere Informationen und Kontakt über http://keinschoener.land/

Großmeister (Prof. Dr.) Stephan Roth-Kleyer

Die Bruderschaft der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer ist vom russischen Angriff auf die Ukraine entsetzt und tief betroffen. Unseren aus der Ukraine stammenden Brüdern und Schwestern und deren Familien und Freunden sowie allen, die von dem Krieg betroffen sind, gilt unsere vorbehaltlose Solidarität.

Möglichkeiten zur Hilfe und zur Unterstützung der vom Krieg Betroffenen sind aktuell über das Freimaurerische Hilfswerk sowie über die Vereinigten Großlogen von Deutschland gegeben.

Prof. Dr. Stephan Roth-Kleyer

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