Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland (A.F.u.A.M.v.D.)

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Freimaurerei zwischen Politik und Esoterik

Von K.M.L.

Was heißt das: Hinausgehen und sich als Freimaurer bewähren? Manchmal höre ich von Brüdern, wir sollten uns vor allem ethisch, sozial oder gar politisch engagieren und betätigen. Das ist an sich aller Ehren wert. Doch seien wir ehrlich: Das bedarf einer effektiven Entscheidungs- und Organisationsstruktur. Unsere eigentümliche Methode der Tempelarbeit ist dafür eher ungeeignet. Deshalb ist die Freimaurerei etwa im Teich der karitativen Organisationen – verglichen mit dem Roten Kreuz, der Caritas oder der Diakonie – ein ziemlich kleiner Fisch. Im politischen Geschäft wären wir heillos überfordert. Punkte, die uns alle politisch zur Empörung bringen, sind schnell aufgelistet, auch der Aufruf, wir könnten dazu nicht schweigen, scheint zunächst unabweisbar. Aber was wir sagen sollen: Fehlanzeige!

Freimaurerei steht nicht für Populismus

Kein Wunder, etwa beim Thema Syrienkrieg: Wollen wir uns auf die Seite der billigen Forderung stellen, die Waffen sollten dort schweigen? Sicher könnten wir alle zustimmen, doch führt das zu irgendeiner Problemlösung? Haben das nicht schon alle gesagt, die trotzdem an dem furchtbaren Krieg nichts ändern können oder wollen? Mit der Bundeswehr intervenieren, um Assad zu stürzen? Barack Obama dafür zu tadeln, dass er den Arabischen Frühling auch für Syrien gefordert und zum Aufstand gegen Assad ermuntert hat? Oder sich vielleicht auf die Seite von Putin, Erdoğan oder Trump stellen? Ohne konkreten Lösungsvorschlag aber sind solche Forderungen Populismus – und zwar von der billigen Sorte. Soll Freimaurerei ausgerechnet dafür stehen?

Konkrete Stellungnahmen zu komplexen sozialen, ethischen und humanitären Problemen würden uns schnell zum Kern der Sache bringen: Wir müssten Politik machen. Lasst uns das an ein paar anderen konkreten Beispielen durchdeklinieren:

Beispielsweise das unzweifelhaft humanitäre Thema Klimawandel: Wir müssen den Klimawandel verlangsamen, womöglich irgendwann stoppen, wenn nicht Küstengebiete mit riesigen Metropolen wie Shanghai, Kalkutta, Mumbai, Hongkong, Jakarta, Hanoi oder Tokio mit Hunderten Millionen Menschen in absehbarer Zeit im Meer versinken sollen. Soweit dürfte unter Brüdern Konsens herrschen. Aber wie? Eine Freundin erzählte mir kürzlich stolz, sie sei in den Urlaub nach Korsika mit Auto und Schiff gefahren, statt das böse Flugzeug zu benutzen. Aber, kam es mir in den Sinn: Nur das Flugzeug legt nach Korsika die annähernd kürzestmögliche Strecke zurück. Zudem verbraucht es auch mit Abstand am wenigsten Fläche für seine Verkehrsleistung. Für diese Autofahrt mussten rund 1500 Kilometer betonierte oder asphaltierte Straßenfläche zur Verfügung stehen. Das Flugzeug braucht nur zweimal zwei Kilometer Asphaltfläche. Beim Zug sähe es etwas besser als beim Auto aus, aber immer noch extrem viel schlechter als beim Flugzeug. Also: Sollten wir nicht alle Strecken möglichst fliegen? Dann müsste viel weniger Fläche versiegelt werden, die stattdessen als Grünland aktiv am Abbau des Kohlendioxids aus der Atmosphäre und damit gegen den Klimawandel wirken könnte. Also: Flugzeug statt Auto, Bus und Bahn! Wird das die Stellungnahme „der Freimaurer“?

Das Drinnen vom Draußen unterscheiden

Anderes Thema: Flüchtlinge. Das ist nun wirklich ein klar humanitäres Thema, da müssten wir uns doch rasch einigen können! Flüchtlingshilfe betrachten viele als Gebot der Humanität. Es kann allerdings kaum bestritten werden, dass eine humanitär geboten scheinende Seenotrettung in direkter Wechselwirkung mit den Migrationsströmen steht: Wenn die Rettung im Mittelmeer immer sicherer wird, sinkt die Gefahr, sich einem womöglich see- untauglichen Schiff anzuvertrauen und infolgedessen steigt die Zahl der Menschen, die das immer geringere Risiko einzugehen bereit sind. Je sicherer der Weg, desto größer die Zahl derer, die ihn beschreiten.

Dazu kommt die Frage: Welche Folgen hat die gelungene Migration nach Europa für die Zurückgelassenen? Und wer kann sich aus in Krieg, Bürgerkrieg oder Terror scheiternden Staaten eigentlich die Reise an die Mittelmeerküste oder gar ins europäische Land der Verheißung leisten? Sind es nicht die, die zumindest einigermaßen vermögend sind und diese weite Reise bezahlen können? Sind das nicht die, die besonders unternehmerisch und besonders mutig sind? Sind das nicht genau die Menschen, die zu Stabilisierung oder Wiederaufbau ihres Herkunftslandes gebraucht würden? Wir sollten also aus Gründen des humanitären Mitgefühls mit den Zurückbleibenden keinesfalls diese Emigration erleichtern, sondern zum Dortbleiben ermuntern – oder nicht? Also: stoppt die Seenotrettung im Mittelmeer! Oder?

Wer spricht für „die Freimaurer“? VGLvD, A.F.u.A.M.v.D. oder jede Loge selbst?

Neben der inhaltlichen Frage stellt sich die der Zuständigkeit: Wer spricht für „die Freimaurer“? VGLvD, A.F.u.A.M.v.D. oder jede Loge selbst? Jedenfalls wünsche ich uns in diesem Sinne frohe, herzliche und einträchtige Gespräche im friedlichen Kreis unserer Logen! Ich bin sicher, wir Freimaurer werden das in vollem brüderlichen Verständnis zur richtigen Entscheidung bringen – und die teils erbittert geführten gesellschaftlichen Debatten haben wir dann mitten in unseren trauten Logen, die sich gesprächsklimatisch vermutlich dem derzeitigen gesellschaftlichen Umfeld anpassen dürften: Wollen wir das?

Hier stehen wir also an der Linie, die drinnen und draußen unterscheidet. Aus gutem Grund sind politische und konfessionelle Debatten in unserem Tempel, drinnen, seit den „Alten Pflichten“, unerwünscht. Bei unseren politischen Überzeugungen könnte uns heiliger Zorn für die gerechte Sache packen – und das brüderliche Miteinander im Tempel wesentlich beeinträchtigen.

Deshalb ist es gut, wenn Gleichgesinnte an gemeinsamen Projekten draußen in der Welt arbeiten. Die Aufforderung, daran mitzuwirken, können wir durchaus in den Ritualtext hineinlesen: Kehrt niemals der Not und dem Elend den Rücken. Aber es ist eben nicht Aufgabe der Freimaurerei als solcher oder einer Loge als Organisation, festzulegen, wie humanitäre Gesinnung konkret in politisches Handeln draußen umgesetzt werden soll. Denn hier, drinnen, geht es darum, aus keineswegs Gleichgesinnten, sondern ganz im Gegenteil aus sehr verschiedenen, womöglich mehr oder minder stark behauenen Bausteinen einen Tempel zu errichten. Politisch Gleichgesinnte finden sich vielleicht in einer politischen Partei, aber nicht in einer Loge, wie wir sie kennen: „Wir sind keine Gemeinschaft von Menschen gleicher Interessen und Meinungen. Im Gegenteil!“ (Lehner, Alfried: „Wir bauen den Tempel der Humanität. Vorträge und Gedichte“ 2019)

Unser Tempel bleibt garantiert nicht stehen, wenn „heiliger Zorn“ den Mörtel des Tempelbaus, die brüderliche Liebe, kraftlos macht. Gerade dieser heilige Zorn – oder zumindest die leidenschaftliche Hingabe – ist sehr oft nötig, um draußen in der Welt etwas zu verändern. Im Tempel würde er zerstörerisch sein.

Wir sind unter uns, wir sind in Sicherheit

Wer so, wie wir Freimaurer, drinnen und draußen unterscheidet, handelt esoterisch. Damit widerspreche ich ausdrücklich dem, was Bruder Hans-Hermann Höhmann geschrieben hat: „Freimaurerei ist nicht Esoterik.“ Mit allem gebotenem brüderlichen Respekt: Doch, ist sie schon. Eindeutig.

Ich nehme das Br. Hans-Hermann Höhmann auch persönlich ein wenig übel, so dezidiert der Freimaurerei die Esoterik abzusprechen, schließlich hat mein im Februar 2019 verstorbener Onkel, unser Bruder Alfried Lehner, einst Vorsitzender des Ritualkollegiums unserer Großloge, dem ich meinen Weg zur Freimaurerei verdanke, ein ganzes Buch dem Thema gewidmet: „Die Esoterik der Freimaurer“. Wir müssen uns also darüber verständigen, was „Esoterik“ eigentlich ist.

Bruder Höhmann führt das Verständnis der „breiten Öffentlichkeit“ von Esoterik an und zählt „New Age, Sekten, Jugendreligionen, Okkultismus etc.“ dazu. Dass er die Freimaurerei damit nicht in einen Topf werfen will, findet durchaus meine Zustimmung. Aber: Ist Esoterik darauf zu reduzieren? Zu behaupten, Gnosis, Okkultismus, Philosophia perennis, Hermetik, Kabbala, Theosophie oder New Age seien „für die Esoterik als zentral zu bezeichnen“ ist zumindest irreführend, denn natürlich kann man diese Dinge esoterisch betreiben. Aber: Sind sie wirklich konstitutiver Bestandteil von Esoterik? Esoterik ist letztlich kein Begriff, der definitiv konkrete inhaltliche Gegenstände transportiert – wiewohl solche Gegenstände, etwa gnostische oder okkultistische Lehren, auf esoterische Weise transportiert werden können – und häufig auch damit verbunden werden.

Was also ist Esoterik? Heute gibt es weder im wissenschaftlichen noch im populären Sprachgebrauch eine allgemein anerkannte Definition. Allerdings ist die Herkunft des Wortes eindeutig: Esoterik kommt von altgriechisch (esōterikós), das innerlich, dem inneren Bereich zugehörig, bedeutet. Alfried Lehner hat den historischen Kontext so erläutert:

Das Wort Esoteriker stammt wahrscheinlich von den Pythagoreern. So nannten sich diejenigen Schüler des Pythagoras, welche seine Vorträge im Raum mit ihm hören durften, während es den ‚Exoterikern‘ nicht erlaubt war, den Meister zu sehen. Sie mussten seine Reden außerhalb eines Vorhangs verfolgen.“ (Lehner, Alfried: „Ich weiß, dass ich unsterblich bin. Der Mensch vor dem Geheimnis der Schöpfung und des Lebens“, Gerabronn und Crailsheim 1996, S. 120.)

Gemeint ist also ursprünglich ein begrenzter innerer Kreis, der von der Allgemeinheit unterschieden wird. Der innere Kreis der Esoteriker hat Zugang zu einem Lehrer, einer Lehre oder anderem, die anderen nicht. Die einen sind drinnen, die anderen draußen. Genauso ist es bei uns: Wir sind unter uns. Wir sind in Sicherheit. Wir prüfen das vor Eröffnung der Loge, nach außen und nach innen. Der Unterschied zwischen drinnen und draußen wird nachdrücklich betont: Es ist keiner unter uns, der nicht an seiner Säule den Lohn empfangen hat. Erst dann wird die Loge geöffnet.

In verständnisvoller Runde ernsthafte Themen verhandeln

Lehren wie Okkultismus, Gnosis oder Kabbala sind erst sekundär mit dem Wort esoterisch bezeichnet worden, und daraus resultierend hat sich versponnen und unwissenschaftlich als dritte Bedeutung von „esoterisch“ herausgebildet. Das ist nicht in unserem Sinn. Alfried Lehner sagt dazu erfrischend klar in seinem Buch „Wir bauen den Tempel der Humanität“: „Eine esoterische Betätigung, die den Verstand vernebelt, die die Tatkraft hemmt, zieht uns weg vom Geistigen und ist von Übel.“ Antoine Faivre weist im Buch „Esoterik im Überblick“ ausdrücklich darauf hin, dass das heute weitverbreitete Verständnis von Esoterik als „Geheimlehre“ zumeist allgemein zugängliche, offene Geheimnisse meint, die sich jeder entsprechenden Erkenntnisbemühung erschließen. Esoterische Inhalte sind also gar nicht so geheim, wenn man sich bemüht. Genau das aber wollte wohl Pythagoras und wollen auch wir sicherstellen: Wir haben uns bemüht. Esoterik ist also der Versuch, drinnen in einer verständnisvollen Runde ernsthaft Themen zu verhandeln, die in der weiten Allgemeinheit so nicht zu verhandeln wären. Genau in diesem Sinne betreiben wir Freimaurer Esoterik.

Was verhandeln wir nun aber hier in unserem Tempel? Br. Hans-Hermann Höhmann zitiert einen amerikanischen Bruder, der in einem Buch prophezeit habe, die freimaurerische spekulative Zunft müsse operativ werden und würde so „auferstehen als die größte spirituelle Wahrheit, die jedem Menschen enthüllt wurde“. Das klingt so, als habe die Freimaurerei eine religiöse Erlösungslehre zu bieten, und das hält Br. Hans-Hermann Höhmann für bedenklich. Da kann ich ihm aus vollem Herzen zustimmen! Aber: Wenn Freimaurerei auch keine inhaltlich definierte Glaubenslehre verkündet, wäre es doch „gleichermaßen falsch und irreführend, den Begriff des ‚Religiösen‘ allzu strikt von der Freimaurerei fernzuhalten“. In der Tat: Die „Alten Pflichten“ fordern zwar von uns, das Thema Religion nicht zum Gegenstand von Streitgesprächen in der Loge zu machen. Aber zumindest den Begriff Religion müssen wir klären, wenn wir nicht in Streit über Religion geraten wollen.

Die Aufforderung, sich freimaurerisch zu bewähren, richtet sich an den Einzelnen

Religion erscheint heutigen Menschen meist als eine vorrationale Methode der Welterklärung: Glauben heißt: nicht wissen. Durch dieses meist synonym gebrauchte Wort Glauben ist allerdings unsere Vorstellung von Religion deformiert. Ursprünglich ist das, was wir heute Religion nennen, weder von Wissenschaft noch von Politik zu trennen. In archaischen Zeiten gehört all das zum menschlichen Handeln, zur Kultur.
Primäre Religion ist schriftlos, polytheistisch und am Sein, nicht am Sollen orientiert.

Der Ägyptologe Jan Assmann („Religion und kulturelles Gedächtnis“, München 2004) unterscheidet primäre und sekundäre Religion: Die sekundäre Religion ist gekennzeichnet durch eine Tendenz zum Monotheismus, zur schriftlichen Fixierung und Kanonisierung der Überlieferung und zur Sakralisierung ethischer und moralischer Regeln. Das gipfelt in der Behauptung eines einzigen Gottes als alleinige Wahrheit. Alle anderen sind falsch und haben Unrecht. Dies ist die Vorstellung von Religion, gegen die die „Alten Pflichten“ ihre begründete Skepsis richten. Primäre Religion dagegen ist schriftlos, polytheistisch und am Sein, nicht am Sollen orientiert. In der primären Religion im Sinne Assmanns geht es also nicht um Meinungen über irgendwelche Sachverhalte, auch nicht um die Existenz oder Nichtexistenz von Gottheiten. Ein Glauben im Sinne eines womöglich irrationalen Für-wahr-Haltens wäre das Gegenteil davon. Religion in diesem primären Sinn heißt: Die Göttlichkeit der Welt sorgfältig zu beachten, sich über den Lauf der Welt klar zu werden und eine dazu passende – gegebenenfalls auch rituelle – Antwort zu geben. Dass die kosmische Ordnung verehrungswürdig ist, also göttlich im ursprünglichen Wortsinn, erscheint uns jetzt hoffentlich als gar nicht mehr so irrational und unvernünftig. In diesem Sinne ist unsere Königliche Kunst durchaus religiös und steht trotzdem keineswegs in einem Spannungsfeld zur Aufklärung, deren Kind die Freimaurerei fraglos ist. Für mich ist sie – unter anderem – eine besondere Such- und Versuchsstelle rationaler Spiritualität.

Dagegen könnte eine allzu bedingungslos ethisch verstandene Freimaurerei die Schattenseiten sekundärer Religion in unser Haus, in unseren Tempel holen. Im schlimmsten Fall wird nicht mehr der eigene raue Stein bearbeitet, sondern der des lieben Bruders, und aus brüderlichem Miteinander wird gegenseitige Moralisiererei und politische Meinungsmache, wie sie leider zunehmend auch die politischen Debatten draußen in der Welt beherrschen.
Natürlich können wir darüber nachdenken, ob wir all die aufregenden Themen, die uns draußen in der Welt bewegen, in unsere Tempel holen wollen. Aber meines Erachtens gibt es für politische Debatten draußen in der Welt Parlamente, Parteien, Presse oder auch Netzforen, die diese Themen besser bearbeiten und vor allem effizienter zur Entscheidung bringen können als unsere Logen. Der Tempel ist für mich dagegen ein vertrauter Raum, wo wir unter Brüdern über Gott und die Welt sprechen können, ohne uns dem kalten Widerhall der breiten Öffentlichkeit auszusetzen und ohne Entscheidungen von weitreichender politischer Bedeutung treffen zu müssen. Die Idee ist natürlich schon, das, was wir drinnen im Tempel verhandelt, erkannt, gelernt oder erfahren haben, in der Welt draußen wirken zu lassen. Vielleicht können wir ja beispielsweise bei erhitzten Debatten mit mitreißend richtigen, emotionalen Thesen behutsam – „brüderlich“ – darauf hinweisen, dass der Andersdenkende, der vielleicht gerade für ignorant oder widerlich inhuman erklärt wurde, auch recht haben könnte. Ausdrücklich angemerkt sei für die, die stets über Selbstverständliches reden müssen: In der humanitären Bruderschaft der Freimaurer ist m. E. für extremistische und rassistische Haltungen kein Platz – was soll sonst das Gerede von Humanität? Ansonsten richtet sich die Aufforderung, sich freimaurerisch zu bewähren, an die einzelnen Freimaurer, nicht die Freimaurerei. So bewährt der Freimaurer sich in der Welt: So, wie es seiner Meisterschaft entspricht, und mit dem Ziel und Zweck, zu dem er seinen Stein behauen hat.

Dieser Beitrag stammt aus dem Heft 5-2020 der HUMANITÄT, dem deutschen Freimaurer-Magazin. Das Heft kann bei der Kanzlei abonniert werden.

Leserbriefe

Vielen Dank für die klugen und auch mutigen Worte. Sich so an aufgeladene Themen zu wagen und damit Gefahr zu laufen missverstanden zu werden zeugt von echter freimaurerisches Haltung. Der Autor zeigt auf, worum es in der Freimaurerei gehen kann und wirbt dafür auch diese Facetten zu erhalten. Einheit in der Vielfalt. Danke an die Redaktion für den offenen Diskurs. Kai Stührenberg, Bremen

Lieber Bruder KML, herzlichen Dank fuer deinen wohl fundierten und verstandenen Beitrag. Es ist selten, so etwas Gutes zu lesen zu bekommen. H. Svoboda, Seattle, WA, USA

Ein großartiger Artikel, der viel Stoff zum brüderlichen, offenen Gespräch gibt. Schade nur, dass der Autor dieses "Stein des Anstoßes" anonym ist. Paul Franke, Magdeburg

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