Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland (A.F.u.A.M.v.D.)

Geben ist brüderlicher als Nehmen

Internet-Redaktion
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Macht man sich anlässlich des bevorstehenden eigenen Geburtstages Gedanken darum, welche Wünsche man hat, so kommt man um Materielles letztlich nicht wirklich herum. Dass dies jedoch nicht unbedingt mit Eigennutz verbunden sein muss, machten zwei Mitglieder der Wetzlarer Freimaurerloge Wilhelm zu den drei Helmen jetzt deutlich.

Ob der pensionierte Rektor Christian Hölscher und der ehemalige Leiter des Friedrich-Loeffler-Instituts (Prof. Dr.) Lothar Stitz die Worte eines großen Religionsstifters, „Geben ist seliger als nehmen“, im Sinn hatten, als sie unabhängig voneinander mit vergleichbaren Anliegen überraschten oder sich an den aus den rituellen Arbeiten bekannten Ausspruch „Kehrt niemals der Not und dem Elend den Rücken“ dachten, sei dahin gestellt. Was zählt, war die Absicht, die beide Brüder anlässlich ihrer runden Geburtstage hatten, als sie im Freundes- und Familienkreis dazu animierten, ihnen persönlich nichts zu schenken, sondern für wohltätige Zwecke zu spenden.

So kam es, dass Hölscher im Nachgang eine Zuwendung an das Wetzlarer Hospiz „Haus Emmaus“ übergeben konnte und Stitz eine Spende zugunsten der Himalayan Care Foundation, die vom Wetzlarer Alt-Stuhlmeister (Dr.) Walter Staaden gegründet wurde und sich für humanitäre Hilfe in unterentwickelten Regionen des Himalayas einsetzt, platzieren durfte.
Eine gute Wahl für alle, die vom Gedanken, mit einer Geldspende Wohltätigkeit fördern zu wollen, inspiriert sind, ist die Unterstützung des Freimaurerischen Hilfswerks in Berlin, das auch die beiden genannten Projekte in den vergangenen Jahren bedacht hat. Weitere Informationen zu den Maßnahmen und Projekten des Freimaurerischen Hilfswerks und Spendeninformationen unter https://freimaurerisches-hilfswerk.de.

Die Wetzlarer Logenmitglieder und Spender (Prof. Dr.) Lothar Stitz und Christian Hölscher (v.l.n.r.)
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