Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland (A.F.u.A.M.v.D.)

Gut besuchte Feierlichkeiten in Fürth

Rund 150 Gäste im Festsaal des Fürther Logenhauses
Rund 150 Gäste im Festsaal des Fürther Logenhauses
Am 11. und 12. März 2017 fand der gut besuchte Höhepunkt der über das ganze Jubiläumsjahr verteilten Veranstaltungen der Fürther Loge „Zur Wahrheit und Freundschaft“ statt.

Der Festakt, für den Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung die Schirmherrschaft übernommen hatte, fand am 12. März im Festsaal des Logenhauses statt. Rund 150 Gäste nahmen daran teil. Neben dem stellvertretenden Großmeister Karl Deckart und Distriktmeister Hannes Brach waren Personen aus dem öffentlichen Leben (MdL Petra Guttenberger, Bezirksrat Michael Maderer, Stadträte) sowie viele Freimaurer aus nah und fern vertreten. Nach seinem Grußwort überreichte Oberbürgermeister Jung einen Scheck in Höhe von 1000 € für Arbeiten am Logenhaus. Auch Bundesminister Christian Schmidt sandte der Loge eine schriftliche Grußbotschaft, die verlesen wurde. „Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen ist die Geisteshaltung der Freimaurer heute wichtiger denn je“ betonte Minister Schmidt.

Andreas Plöger aus der Loge “Zu den Drei Pfeilen” trug für den erkrankten Festredner Jean Manuel Pauli den Vortrag mit dem Titel „Freimaurerei ist ein eigenartiges System…, oder: Die vielen Wurzeln einer diskreten Gesellschaft“ vor. Nach einer Pause mit Imbiss moderierte Hannes Kohlmaier professionell das Podiumsgespräch „Warum Freimaurerei? – Warum ich Freimaurer wurde und noch immer bin?“. Erika Nahr-Grinda, Vorsitzende der Frauenloge „Zum freien Geist“, sowie die Andreas Plöger, Ernst Jahn, Christian Heine und Dr. Markus Algner wussten auf die Fragen des Moderators und des Publikums profund zu antworten und machten deutlich, welche der vielen Facetten der Freimaurerei sie besonders faszinieren und an den Bruderbund binden.

Die musikalische Umrahmung des Festakts am Piano erfolgte durch Manuel Quesada.

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