Traunsteiner Ausstellung zieht viele Besucher an

Spendenübergabe in Traunstein: von links: Florian Seestaller, Leiter Bürgerhilfsstelle, Landrat Siegfried Walch, Meister vom Stuhl Englbert Rottenmoser, Oberbürgermeister Christian Kegel, Stadtkämmerer Reinhold Dendorfer

Spendenübergabe in Traunstein: von links: Florian Seestaller, Leiter Bürgerhilfsstelle, Landrat Siegfried Walch, Meister vom Stuhl Englbert Rottenmoser, Oberbürgermeister Christian Kegel, Stadtkämmerer Reinhold Dendorfer

In der „Alten Wache“ des Rathauses am Stadtplatz veranstaltet die Traunsteiner Loge „Zu den drey Huegeln an der Traun“ ein öffentliche Ausstellung über Ursprung, Geschichte und heutige Wahrnehmung der Freimaurerei vom 14. bis 19. März 2017.

Die Ausstellung „300 Jahre Freimaurer“ der Freimaurerloge Traunstein wurde am 14. März 2017 um 11:00 Uhr in der „Alten Wache“ des Rathauses Traunstein eröffnet. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Englbert Rottenmoser sprachen Oberbürgermeister Christian Kegel und Landrat Siegfried Walch ihre Grußworte zu den zahlreichen Besuchern. Anschließend übergab Englbert Rottenmoser je einen Spendenscheck über 2.500 € an die Traunsteiner Aktion „Die im Dunklen sieht man nicht“ und an die „Bügerhilfsstelle“ des Landratsamtes.

Durch die zentrale Lage am Stadtplatz konnte und kann die Loge täglich zwischen 11:00 und 18:00 Uhr viele „profane“ Besucher begrüßen. Diese zeigen sich sehr interessiert und aufgeschlossen. Die meisten hatten nur sehr vage Vorstellungen von der Freimaurerei und finden die Präsentation der Ausstellung sehr ansprechend und informativ. Die Loge erstellte dazu eine 40-seitige Broschüre zum Mitnehmen, auch der Büchertisch mit Freimaurerliteratur findet regen Zuspruch.

Das erfreuliche Fazit der Loge: “In Südostbayern – im katholischen Stammland – ist die Freimaurerei zwar wenig präsent, aber die Besucher zeigen sich sehr interessiert und erstaunlich aufgeschlossen.”

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Von Fundamentalisten und freien Geistern

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Die Hoyaer Freimaurerloge “St. Alban zum Æchten Feuer” in Hoya lud anlässlich ihres ersten Salonabends zu einem Vortrag von Jens Oberheide zum Thema “Welt(ein)sichten – von Fundamentalisten und freien Geistern”. Viele Gäste kamen und die Loge erlebte ein volles Haus.

Nach einer kurzen Begrüßung des Vorsitzenden A. Jonda mit einigen Worten über die Freimaurerei und die Hoyaer Loge begann Jens Oberheide seinen Vortrag mit der Feststellung “Fundamentalismus gab es immer”.  Die Beispiele blieb er nicht schuldig: Ob Religionen aller Colour, absolutistische Herrscher, dogmatische Weltbilder aus allen Zeiten, und er verwies zur näheren Betrachtung auf die Geschichtsbücher, denn “die erzählen mehr über die Macht als über Geist”. “Heute kommen uns beim Thema Fundamentalismus oft islamische Positionen in den Sinn”, erinnerte Oberheide, verwies aber auch auf die in gleicher Form geführte Geschichte der dogmatischen Kirchen und der Kreuzzüge. “Die Geschichte kennt viele Fundamente, die mit Macht und Gewalt behauptet wurden”, so Oberheide. “Die Autorität der Kirche berief sich auf die Autorität der Bibel, und alles, was solche Fundamente auch nur antastete, war jahrhundertelang Verrat am Grundverständnis des Glaubens”, und weiter: “Auch heutige Missionare aus anderen Kulturkreisen haben einen ‘Gottesstaat’ im Sinn. Damals wie heute ging es um den vorgeblich einzig wahren Glauben, und wer ihn nicht hatte, war ‘im Irrtum'”.

Neben den Kirchen legten aber auch absolutistische Herrscher, undemokratische Staaten, Diktatoren und auch ständische Gesellschaftstrukturen Fundamente. Von alledem erleben wir heute, zum Teil unter wohlklingenderen Namen, muntere Wiedergeburten. So stellt sich in dem Zusammenhang die Frage nach den angekündigten “freien Geistern”. Auch sie gab es immer, bekräftigte der Referent. Es gab sie in unterschiedlichen Gruppierungen, aber als früherer Vorsitzender der Großloge (Alt-Großmeister) bezog sich Jens Oberheide natürlich vornehmlich auf die Freimaurer, deren Geschichte er gut zu beurteilen weiß. Und er bezieht sich auf die Freimaurer, weil ihre Idee sich als eine dauerhafte und praktische anwendbare erwiesen hat. “Freimaurerei war angetreten als die Idee des sinnvollen Bauens und Gestaltens von Zeit und Raum.” Sie entzog sich mit ihrem Selbstverständnis den engen Grenzen des Ständedenkens und der Feudalherrschaft, indem sich ihr Mitglieder auf gleicher Ebene begegneten; beginnend in den rasant wachsenden Logen, dann griffen die zunächst nur persönlich erlebten neuen Verhaltensmuster auf größere Teile der Gesellschaft über. “Die Freimaurerei hat schon in ihrer Gründungsphase den mündigen Menschen gemeint, und nichts anderes meint sie heute”, bekräftigte Oberheide.

Nun stellt sich die Frage, wo bleiben die freien Geister? Auch Oberheide fragt danach, und eine rechte Antwort will erst einmal ausbleiben. Aber er wirbt, eindringlich und überzeugend, für mehr Toleranz, für mehr Mündigkeit, für die Suche nach Wahrheit, für Gleichberechtigung zwischen Religionen und Weltanschauungen. Er wirbt mit Kant und dessen Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit, wirbt mit Lessings “Recht sehr zu wünschen …” (“Ernst & Falk, Gespräche für Freymäurer”), tritt ein für Moral, Mitverantwortung für die Welt, Wertevorstellungen. Und immer wieder Toleranz. “Lasst uns nicht müde werden, uns an Idealen und Werten zu orientieren,” schloss er seinen Vortrag. “Aber: Lasst uns auch das Machbare des Denkbaren tun.”

Und so wurde klar: Es gibt keine Organisation der “freien Geister”, die uns vor dem Unrecht beschützt und das Gute bewahrt. Wir selbst sind es, die freien Geister, ob Freimaurer oder nicht. Und in diesem Bewusstsein nahmen, wie sich den anschließenden Gesprächen entnehmen ließ, viele der Anwesenden den Vortrag wahr und fühlten sich gleichermaßen aufgefordert und motoviert. Recht sehr zu wünschen, möchte man hinzufügen, dass die Vorsätze auch den Alltag bestimmen, bei den anwesenden Freimaurern wie auch den Gästen.

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Vielfältiges Jubiläumsprogramm in Celle

Das Celler Schloss (Foto: Fotolia)

Das Celler Schloss (Foto: Fotolia)

Ritualarbeit nach historischem Ritual, Eigeninszenierung eines Theaterstückes, Tafel mit Gästen und Spendenübergaben – die Celler Freimaurer haben sich zum 300-jährigen Jubiläum etwas einfallen lassen.

Zunächst zur internen Veranstaltung. Nach dem ältesten bekannten englischen Ritual von 1730 wird um 10.45 Uhr beginnend eine Arbeit im Lehrlingsgrad durchgeführt. Dieses Ritual ist einer sogenannten Verräterschrift entnommen, die die einzige schriftliche Überlieferung aus dieser Zeit darstellt. Für die danach in Deutschland entstandenen Logen waren es die einzigen Quellen, nach denen sie ihre Zusammenkünfte ausrichten konnten. Schirmherr der Veranstaltung ist der niedersächsische Distriktmeister Rainer Koch, die Festzeichnung hält Jürgen Gansäuer, ehemaliger Landtagspräsident.

Ebenfalls im Rittersaal des Celler Schlosses führen Brüder der Celler Loge “Zum hellleuchtenden Stern” um 16 Uhr eine szenische Lesung nach eigener Idee durch. Im ersten Akt diskutieren Goethe und Schiller über die Entstehungsgeschichte der Freimaurerei in England und die Motive der “Alten Pflichten” sowie über weitere Themen ihrer Zeit. Im zweiten Akt trifft der Politiker und Freimaurer Gustav Stresemann auf Johann Wolfgang von Goethe. Der realpolitischen Verantwortung Stresemanns stellt Goethe freimaurerische Ideale gegenüber. In einem Zwiegespräch des dritten Aktes zwischen einem erfahrenen Bruder und einem an der Freimaurerei Interessierten wird das Gedankengebäude der Freimaurerei ebenso dargestellt wie das aktuelle Logenleben.

Bei einer anschließenden Tafel für geladene Gäste werden insgesamt drei Spenden übergeben. Zur Anschaffung von kindgerechten Instrumenten erhält die CJD Musikschule Celle (www.cjd-musikschule-celle.de) eine Spende von € 2.000. Zur Anschaffung eines Operationsmikroskop für das Neurochirugische Team in Eritrea/Afrika wird die Loge € 5.500,– (4000 Loge, 1500 Freimaurerisches Hilfswerk) übergeben. Für Patenschaften von Kindern und deren Familien in Uganda/Afrika sowie für die Ausbildung von Optikern (ebenfalls in Uganda/Afrika) übergeben wir den Organisationen “Celebrate Hope Ministries” und ‘Augenweide Vision Aid Project’ ebenfalls € 5.500,– (4000 Loge, 1500 Freimaurerisches Hilfswerk).

Die Festveranstaltung findet am 20. Mai 2017 im Rittersaal des Celler Schlosses statt. Anmeldungen und konkrete Informationen bitte über die Mailadresse oder über die Internetseite.

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300 Jahre Freimaurerei – eine Standortbestimmung

Völkerschlachtdenkmal in Leipzig (Foto: Manuel Schönfelder)

Völkerschlachtdenkmal in Leipzig (Foto: Manuel Schönfelder)

Anlässlich des Jubiläumsjahres zum 300-jährigen Bestehen der “modernen Freimaurerei” wird im Rahmen einer Matinee eine Podiumsdiskussion stattfinden, zu der der Historiker Prof. Dr. Helmut Reinalter aus Innsbruck, der Philosoph Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün aus Frankfurt am Main und der Künstler Jens Rusch aus Brunsbüttel ihre Teilnahme zugesagt haben. Ziel ist es, gemeinsam mit den Gästen über eine offene und selbstkritische Standortbestimmung der Freimaurerei in der heutigen Zeit zu diskutieren.

Noch immer haftet der Freimaurerei der Ruf des Geheimnisvollen an, gleichzeitig wird sie als Bewahrerin aufklärerischer ethischer Werte, wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität stilisiert. In der Zeit der Aufklärung waren nahezu alle wichtigen Denker, Künstler und Politiker Mitglieder des Freimaurerbundes. Auch heute, im Jahr 2017, sind etwa 6 Mio. Menschen auf der ganzen Welt aktive Freimaurer – doch wie verstehen diese ihr Wirken in der heutigen Zeit? Welche Werte der Freimaurerei sind
inzwischen umgesetzt – welche Werte haben an Bedeutung verloren? Sind technischer Fortschritt, demokratische Gesellschaftsformen, moderne Wissenschaften und Kommunikationsmedien die Früchte der Aufklärung – oder ist im Gegenteil die Aufklärung gescheitert? Was kann freimaurerisches Denken und Handeln in der heutigen Zeit überhaupt noch bewirken?

Neben dem Podiumsgespräch wird es zwei Buchvorstellungen geben, eine kleine Ausstellung sowie musikalische Umrahmung.

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Logen vergeben Preisgelder für Facharbeiten

Preisträgerinnen des Wettbewerbs der Logen in Nienburg und Hoya

Preisträgerinnen des Wettbewerbs der Logen in Nienburg und Hoya

(Nienburg/Hoya) Insgesamt 47 Schülerinnen und Schüler der Kreis Nienburger Gymnasien haben mit 31 Facharbeiten an dem zum dritten Mal ausgeschriebenen Wettbewerb teilgenommen. Neben der Nienburger Loge „Georg zum silbernen Einhorn“ beteiligte sich erstmals auch die Loge „St. Alban zum Aechten Feuer“ in Hoya.

Die Themen, mit denen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beworben haben, reichen von Heinrich Albert Oppermanns Traum von einer neuen Welt über die Thematik der Klimaflüchtlinge bis zur Bewertung des Einsatzes von antibiotisch wirkenden Pflanzen in der Medizin. Die allesamt sehr anspruchsvollen Themen erforderten für deren Ausarbeitung, dass sich die Schülerinnen und Schüler spezielle Kenntnisse anzueignen hatten, die deutlich über die im Unterricht vermittelten Lehrstoffe hinausgingen.

„ Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind dabei mit Begeisterung und überdurchschnittlichem Engagement zu Werke gegangen. Das war den Arbeiten unschwer zu entnehmen. Die Freude an einem selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten spiegelt sich hier eindrucksvoll wider“, so Dr. med. Wilhelm Cohrs, Vorsitzender der Nienburger Loge und Sprecher der Jury. „Die Jury hat sich die Entscheidungen nicht leicht gemacht. Wir wollten in jedem Fall die Arbeit, die sich diese jungen Menschen gemacht haben, wertschätzen. Ich hoffe, dass uns das gelungen ist“. Die vierköpfige Jury aus Mitgliedern der beiden Logen hat bei der Bewertung etwas andere als nur rein schulische Maßstäbe zu Grunde gelegt. Punkten konnten Arbeiten, die neben einem guten Aufbau, einer klaren und logischen Struktur, vor allem auf die Bedeutung für die Gesellschaft und für den Leser hinweisen.

„Als ein Bund mit ausgeprägter humanistischer Zielsetzung wollen wir bei jungen Menschen besonders auch kritisches Denken und die Auseinandersetzung mit negativen Umgangsformen für unser Zusammenleben fördern“, sagte Dr. Cohrs. Dafür öffnen sich die Freimaurerlogen auch stärker als in der Vergangenheit, denn sie wollen ihre wesentlichen Ziele, wie Toleranz und humanitäres Miteinander einer breiten Öffentlichkeit und eben auch jungen Menschen näher bringen.

Für die Erstplatzierten gab es jeweils 300 Euro und eine Urkunde. Die weiteren Preisträger erhielten Urkunden und Bücher. Insgesamt wurden 15 Arbeiten prämiert. Bei Kaffee und Kuchen wurden noch viele Gespräche geführt und Fragen zur Freimaurerei an die anwesenden Logenmitglieder gestellt.

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Die Welt im Umbruch

Vereinte Nationen

In der internationalen Politik scheinen sich bisherige Konstanten aufzulösen. Gleichzeitig stellen zahlreiche Krisen und Konflikte die Staaten und internationale Organisationen vor neue, drängende Herausforderungen. Wo sind die Vereinten Nationen, deren Mitglieder sich in Artikel 1 der UN-Charta zur Wahrung von Frieden und Sicherheit bekannt haben? Wie soll die Weltorganisation auf den Führungswechsel in den USA reagieren? Welche prioritären Aufgaben stellen sich dem neuen UN-Generalsekretär António Guterres? Und welche Erfahrungen machen UN-Mitarbeiter in ihren Tätigkeitsfeldern weltweit?

Conflicts have become more complex – and interlinked – than ever before.

António Guterres, UN-Generalsekretär

Erleben Sie eine Diskussion mit profilierten Experten zu aktuellen Fragen rund um die Rolle der Vereinten Nationen in der gegenwärtigen Weltlage. Notwendigkeiten, Chancen und Grenzen für die UN stehen im Blickpunkt – ebenso wie die Verantwortung der 193 Mitgliedsstaaten der Weltorganisation. Zum Podiumsgespräch stellen sich Angela Kane, Prof. Dr. Klaus Töpfer und Dr. Ekkehard Griep.

Im Rahmen der Veranstaltung wird das kürzlich erschienene Buch „Wir sind UNO – Deutsche bei den Vereinten Nationen“ (Hrsg.: Ekkehard Griep) vorgestellt.

Die Veranstaltung findet statt am 31. März 2017 um 19 Uhr in Paolos Landhaus am Golfpark, Hainhaus 24, Hannover-Langenhagen. Die Veranstalter bitten um eine verbindliche Anmeldung unter www.dgvn.de/veranstaltungen/die-welt-im-umbruch-die-uno-machtlos.

Zu den Podiumsteilnehmern:

Angela Kane

UN-Mitarbeiterin von 1977-2015, zuletzt als Untergeneralsekretärin und High Representative for Disarmament Affairs – Leiterin der UNChemiewaffen-Untersuchung in Syrien 2014 – Preisträgerin der DagHammarskjöld-Ehrenmedaille der DGVN (2016);

Prof. Dr. Klaus Töpfer

Bundesminister a.D. – 1998-2006 Executive Director, United Nations Environment Programme (UNEP), Nairobi – Gründungsdirektor (2009) und bis 2015 Exekutivdirektor des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS), Potsdam – Preisträger der DagHammarskjöld-Ehrenmedaille der DGVN (2005);

Dr. Ekkehard Griep Herausgeber

“Wir sind UNO” – 1995-1998 Tätigkeit im UNSekretariat, New York – weitere berufliche Stationen u.a. im Auswärtigen Amt und bei der NATO – internationaler Wahlbeobachter für EU und OSZE – stv. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN.

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Newsletter jetzt Freitags

the german word for Friday written on chalk board on wooden table

Seit längerer Zeit erscheint der Newsletter jeden Dienstag. Ab der nächsten Woche wird sich dies ändern: er kommt am Freitag.

Aus organisatorischen Gründen wird das Erscheinen des Newsletters vom gewohnten Dienstag auf den Freitag verschoben. So können Sie mit der Zusammenfassung der freimaurerischen Woche ganz entspannt ins Wochenende gehen. Pünktlich um zwei Uhr am Freitagmorgen beginnt der Versand, damit Sie den Newsletter pünktlich in Ihrem Postfach haben. Mittlerweile verfolgen rund 6.600 Abonnenten wöchentlich die aktuellen Meldungen aus den Logen der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland, Tendenz weiter steigend. Wir freuen uns über die zunehmende Akzeptanz der Logen und ihres Wirkens in der Öffentlichkeit.

Empfehlen Sie unsere Website und den Newsletter weiter. Und wenn Sie Anregungen haben, lassen Sie es uns wissen.

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