Koblenzer Freimaurer feiern 500 Jahre

Im Forum Confluentes in Koblenz wird die Ausstellung zur Freimaurerei gezeigt. (Foto: W. Beckmann)

Im Forum Confluentes in Koblenz wird die Ausstellung zur Freimaurerei gezeigt. (Foto: W. Beckmann)

Die Mitglieder der Koblenzer Loge “Friedrich zur Vaterlandsliebe” feiern in diesem Jahr zwei Jubiläen: Die Großlogengründung vor 300 Jahren in England und ihr eigenes 200. Stiftungsfest. Aus diesem Anlass laden die Brüder in diesem Jahr sowohl Freimaurer, als auch die interessierte Öffentlichkeit zu mehreren Veranstaltungen ein.

Den Auftakt macht die Eröffnung der Ausstellung „Königliche Kunst in Koblenz“, die vom 01. April bis zum 23. April 2017 im Mittelrhein-Museum in Koblenz zu sehen ist. Bei der Eröffnungsveranstaltung hielten der Redner unserer Großloge, Prof. Dr. Hans-Hermann Höhmann, der Vorsitzende der Loge, Ralf Krampen, und die Kulturdezernentin der Stadt Koblenz, PD Dr. Margit Theis-Scholz, Vorträge.

Das Museum ist täglich, außer montags, von 08:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Als besonderer Service der Loge steht ab 16:00 Uhr ein Mitglied der Loge bereit, um Fragen zur Freimaurerei und der Koblenzer Loge zu beantworten. Neben den Schautafeln, Exponaten und einer Installation werden auch Bilder der Dokumentarfotografin Juliane Herrmann zu sehen sein.

Im Rahmen der Ausstellung wenden sich Samstags um 16:00 Uhr Freimaurer mit Vorträgen an die Öffentlichkeit: Am 08. April 2017 Prof. Uwe Drews mit dem Thema „Eine Verschwörung zum Guten: 300 Jahre Freimaurerei“, am 15. April 2017 spricht Alexander Walter über „Freimaurerei 2017 – Humanität heute“ und am 22. April 2017 untersucht Dr. Peter Voss „Die Geschichte der Freimaurerei in Koblenz“.

Der Eintritt zur Ausstellung, zur Eröffnungsveranstaltung und zu den Vorträgen ist frei. Wer in der Ausstellungszeit keine Gelegenheit findet, der hat die Möglichkeit am 15. Juli 2017 bei einem Tag der offenen Tür im Koblenzer Logenhaus oder bei einem Empfang mit Festarbeit und Festtafel im Hotel Mercure in Koblenz am 15. Oktober 2017 mit den Brüdern in Kontakt zu kommen.

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Ingolstädter Loge mit zahlreichen Veranstaltungen

Ingolstadt mit Blick auf dasLiebfrauenmünster

Ingolstadt mit Blick auf dasLiebfrauenmünster

Auch die Ingolstädter Loge „Theodor zur Festen Burg“ tritt im Jubiläumsjahr mit einer Reihe von Veranstaltungen in die Öffentlichkeit.

2017 ist ein großes Jahr für den Bund der Freimaurer. Denn vor 300 Jahren, am 24. Juni 1717, setzten vier Freimaurer-Logen in London mit ihrem Zusammenschluss zur ersten Großloge den Anfangspunkt für die moderne, organisierte Freimaurerei, wie man sie heute kennt. Grund genug, dieses Jubiläum auch innerhalb der „Großloge der Alten Freimaurer und Angenommenen Maurer von Deutschland“ zu begehen. Auch die Ingolstädter Freimaurerloge „Theodor zur Festen Burg“ wird sich mit einer Reihe von Veranstaltungen in der Öffentlichkeit zeigen. Die Freimaurer aus Ingolstadt und der Region sehen sich zwar als geschlossene Gesellschaft, aber eben als Teil der Gesellschaft und möchte gerade im Jubiläumsjahr möglichst viele Menschen mit der Freimaurerei bekannt machen.

Einen besonderen Einblick werden die Ingolstädter Freimaurer allen Interessierten bieten, wenn sie im Rahmen von zwei Empfängen ihr Logenhaus öffentlich zugänglich machen. Und wie sehr sie sich mit dem sozialen Leben in der Stadt verbunden fühlen, werden die Freimaurer mit einer Spendenübergabe zur Förderung der Straßenambulanz St. Franziskus dokumentieren.

An weiteren Aktivitäten sind geplant: am 8. März ein Vortrag zum Thema „Von London in die Welt – 300 Jahre Freimaurerei“ von Prof. Dr. Hans Hermann Höhmann, Redner der Großloge; am 6. Mai ein Konzert im Logenhaus mit Liedern aus Oper und Operette; am 7. Mai Empfang im Logenhaus; am 11. Mai, ein Vortrag zum Thema „Zwischen Geheimnis und Öffentlichkeit“ von Dr. Matthias Pöhlmann, Kirchenrat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern; am 14. Juni, ein Vortrag „Zur Geschichte der Freimaurerei in Bayern“ von Gerald Huber, Journalist, Historiker, Schriftsteller und Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks.

Ein weiteres besonderes Ereignis im Jubiläumsjahr ist die Partnerschaft mit der Loge „The Oswald of Dunnikier Lodge“ in Ingolstadts schottischer Partnerstadt Kirkcaldy.

Und schließlich möchte die Ingolstädter Loge das Lustspiel „Die Freimaurer“ von Friedrich Ludwig Schröder auf die Bühne bringen. Ein Stück, das zu seiner Premiere 1784 im Wiener Burgtheater mehr als 1000 Besucher sahen.

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Stürmischer Applaus für barocke Freimaurerlieder

Gelungenes Benefizkonzert der Loge

Gelungenes Benefizkonzert der Loge "Libanon zu den 3 Cedern" in Erlangen

Die Erlanger Freimaurerloge “Libanon zu den 3 Cedern” hat zum jährlichen Benefizkonzert eingeladen: Barocke Freimaurerlieder stehen auf dem Programm der Veranstaltung zu Gunsten der “Ehrenamtlichen Flüchtlingsbetreuung in Erlangen” (Efie). Zur großen Freude der Gastgeber müssen wegen des starken Andrangs zahlreiche weitere Stühle in das zum Konzertsaal umfunktionierte “Allerheiligste” der Loge verbracht werden.

(Cora Uitting) Spätestens seit 1947, seit der Wiederherstellung der Freimaurerloge nach dem Zweiten Weltkrieg, wenden sich die Mitglieder mit Aufklärungsarbeit gegen das unwahre, mitunter verheerende Image des „Geheimbundes“. Das Konzert passt genau in dieses Konzept, mit Information gegen Vorurteile anzugehen.

Jedes dargebotene Lied wird vorab vom sehr wissenden, charmanten Moderator Josef Balazs erklärt und in den zeit- und musikgeschichtlichen Zusammenhang gebracht. Seit 300 Jahren gibt es die modernen Freimaurerlogen, in deren Zusammenkünften “L´art royal”, die königliche Kunst – die „Arbeit am rauen Stein“ (also an sich selbst) – gepflegt wird. Bei diesen Zusammenkünften werden aber auch Lieder gesungen, die teilweise schon im Barock und in der frühen Klassik von begabten Logenbrüdern komponiert wurden.

Da gibt es Musik „Beym Eintritt in die Loge“, Trinklieder, Meisterlieder, Aufseherlieder, ein Herz zerreißendes Lied im Namen der Armen und, das ist toll: ein Lied „auf das Frauenzimmer“, zum Trost der „Erzürnten Schönen“, die lange Zeit von den Freimaurern ausgeschlossen waren. Die Komponisten sind überwiegend unbekannt, während Jacques-Christophe Naudot manchem ein Begriff ist und von Mozart weiß man spätestens nach Besuch seiner Oper „Die Zauberflöte“, dass er glühender Logenbruder war.

Pianistin Dagmar Loris hat für die im Logenalltag entweder a capella oder mit Bläserbegleitung gesungenen Lieder gelungene Klavier-Arrangements geschaffen, mit denen sie die Sopranistin Václava Tichá überaus einfühlsam begleitet. Die Sängerin versucht erst gar nicht, den weihevollen, vielleicht auch ein bisschen pathetischen Eindruck, den ein starker Männerchor hervorrufen kann, herzustellen. Sie setzt auf die freundlich engagierte, dokumentierende Wiedergabe und füllt mit ihrem klaren, hell timbrierten Sopran den Saal. Jedes Wort ist verständlich. Von ihrer heiteren Gestik und Mimik belebt verströmen die Lieder einen großen Charme und erzählen von der Freimaurerei.

Künstlerinnen und Publikum fanden sich zum Abschluss vereint im Gesang der „Ode an die Freude“, dem Auftragswerk einer Freimaurerloge an Friedrich Schiller, 40 Jahre später vertont von Ludwig van Beethoven. Nachdem sich die Gänsehaut wieder geglättet hatte, feierte das Publikum die beiden Musikerinnen und den Erzähler mit langem, stürmischem Applaus.

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Hamelner Loge hilft Obdachlosen

Der Vorsitzende Reinhard Burdinski überreicht Anja Schmitt den Scheck der Hamelner Bruderschaft

Der Vorsitzende Reinhard Burdinski überreicht Anja Schmitt den Scheck der Hamelner Bruderschaft

Der ungewöhnlich kalte Winter rückt eine Gruppe von Menschen wieder stärker ins Bewusstsein, die nicht warm, wohlig und geschützt in ihren Wohnungen die kalte Jahreszeit überstehen, sondern die teilweise bewusst, teilweise unverschuldet auf der Straße leben.

Die Grundlage des freimaurerischen Lebens ist im Regelfall die Loge, sie ist das Zentrum der geistigen und sozialen Arbeit einer Freimaurerbruderschaft. Die sie prägenden Begriffe von Menschlichkeit und Toleranz geben ihr jedoch die Möglichkeit, Bedrohungen aufzudecken und menschlich verantwortungsvoll zu handeln. So entschloss sich die Bruderschaft ihre diesjährige Sammlung einer Gruppe in ihrer Heimatstadt zu widmen, die oft ein schweres Leben und Schicksal zu bewältigen hat. Vielen sieht man es auf den ersten Blick nicht an, dass sie in Not sind, dass sie keine regelmäßige Mahlzeit, keinen Ort für selbstverständliche Körperpflege und schon gar kein ständiges Dach über dem Kopf haben.

Darum hat die Bruderschaft der Loge „ Zur Königlichen Eiche“ dem Senior-Schläger-Haus eine namhafte Spende zukommen lassen, um dessen Arbeit zu unterstützen. Die freimaurerische Einstellung zu bewusster, wertorientierter Bürgerlichkeit erfordern eine Mitwirkung und Hilfe bei sozial schwächeren Gruppen der Gesellschaft. Initiativen, die vom Staat unabhängig, eine humanere Gesellschaft anstreben, verdienen ideellen Dank und materielle Unterstützung.

Die Meister vom Stuhl Reinhard Burdinski und Martin Bauer überreichten der Vorsitzenden des Senior-Schläger-Hauses, Anja Schmitt, und dem Schatzmeister Dieter Gräfe einen Scheck über 3.000 €, zur Unterstützung der Menschen in Not.

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Philosophischer Abend in der Ulmer Loge

Klaus-Jürgen Grün erklärt die Kunst der Metapher und des Symbols

Klaus-Jürgen Grün erklärt die Kunst der Metapher und des Symbols

Eine besondere Atmosphäre entstand in den Räumlichkeiten der Sparkasse in Ulms Neuer Mitte, als der älteste aktive Verein in Ulm – die „Astraea zu den drei Ulmen“ – zu einem philosophischen Abend lud. Als Gastredner sprach der bekannte Philosoph und Freimaurer Prof. Dr. phil. Klaus-Jürgen Grün.

Die Freimaurerei feiert dieses Jahr weltweit ihr 300-jähriges Jubiläum. Mit dem Thema „die Kunst der Metapher und des Symbols“ lud die Ulmer Loge „Astraea zu den drei Ulmen“ zu einem philosophischen Abend und gab Einblicke in die Gedankenwelt der Freimaurerei. Viele Mythen ranken sich um den weltumspannenden Männerbund. Mit diesen räumte Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün in erfrischender Art auf. Ob Neugierige oder Interessierte, alle Zuschauer waren hingerissen von den lebendigen Ausführungen des Philosophen, die verdeutlichten, welcher Gedanke wirklich hinter der Freimaurerei steckt. Dabei lüftete er das eine oder andere „Geheimnis“ der Symbole und Metaphern, die Freimaurer benutzen um an der Idee einer humanitären Gesellschaft zu arbeiten.

Über 80 Besucher lauschten und diskutierten in

Über 80 Besucher lauschten und diskutierten in "Ulms Neuer Mitte"

Wenn man die Symbolik der Freimaurerei deuten will, kommt man nicht umhin, sich mit ihrer Herkunft zu beschäftigen. Klaus Jürgen Grün weist auf die Traditinen hin, wehrt sich aber gegen die in der Geschichte der Freimaurerei immer wieder vorkommende Vereinnahmung durch Religionen, was Freimaurerei gerade nicht will und wogegen sie sich wehrt. Grün wählt dazu deutliche Worte. „Freimaurerei ist in der christlichen Welt entstanden. Diese Tatsache weckt entgegengesetzte Emotionen. Auf der einen Seite gefällt es manchen Freimaurern nicht, dass in ihrem Ritual Bezüge zur christlichen Liturgie auftreten. Auf der anderen Seite erklären fromme Eiferer die Freimaurerei zu einer christlichen Sekte, in der es besser noch als in den Kirchen gelinge, Menschen die christliche Religion zu indoktrinieren. Beide Seiten, und stehen sie einander auch noch so fern, haben eine entscheidende Gemeinsamkeit: Ihnen mangelt es an der Fähigkeit, den Symbolcharakter freimaurerischer Rituale zu verstehen. Dieser Mangel bei Freimaurern ändert nichts daran, dass ihre Teilnahme am Ritual der Freimaurer alles andere bestätigt als ihre Auffassung beinhaltet. Weder die konfabulierte Alleingültigkeit des Christlichen noch die Angst vor der Vereinnahmung durch dieses sind begründet. Während allerdings die zuletzt Genannten ihre Nähe zur Freimaurerei auch intellektuell nachvollziehen können, gelingt es den zuerst Gemeinten nicht, auch nur für die Länge einer Zigarette aus ihrer christlichen Heilserwartung herauszutreten.“

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Freimaurer in Saarlouis helfen Therapeutischer Schülerhilfe

Roland Waltner, 1. Vorsitzender der Therapeutischen Schülerhilfe beim Landkreis Saarlouis, und Rudolf Schneider, Meister vom Stuhl der Saarlouiser Freimaurerloge La Bonne Harmonie – Zur guten Eintracht (v.l.n.r.) bei der Spendenübergabe im Sitzungssaal des Kreisständehauses (Foto: Landkreis Saarlouis)

Roland Waltner, 1. Vorsitzender der Therapeutischen Schülerhilfe beim Landkreis Saarlouis, und Rudolf Schneider, Meister vom Stuhl der Saarlouiser Freimaurerloge La Bonne Harmonie – Zur guten Eintracht (v.l.n.r.) bei der Spendenübergabe im Sitzungssaal des Kreisständehauses (Foto: Landkreis Saarlouis)

Die Therapeutische Schülerhilfe beim Schulpsychologischen Dienst e.V. in Saarlouis hilft benachteiligten Schülern und erhielt von der örtlichen Loge “La Bonne Harmonie – Zur guten Eintracht” eine finanzielle Unterstützung.

Erheblich schulleistungs- und entwicklungsbeeinträchtigte Schülerinnen und Schüler so zu fördern und zu unterstützen, dass sie wieder an den Leistungsstand ihrer Klasse in der Regelschule herangeführt werden und einen Schulabschluss erreichen können – das ist das Ziel der Therapeutischen Schülerhilfe beim Schulpsychologischen Dienst. Da sich das Angebot vor allem an Kinder aus sozial schwachen Familien richtet, ist der Verein auf Spendengelder zur Finanzierung der Maßnahmen angewiesen.

Im Rahmen eines Schwesternfestes im November 2016 sind 500 Euro für karitative Zwecke gesammelt worden. Das Freimaurerische Hilfswerk mit Sitz in Berlin steuerte einen Betrag von 250 Euro bei, so dass Rudolf Schneider, Vorsitzender der Saarlouiser Freimaurerloge, dem 1. Vorsitzender der Therapeutischen Schülerhilfe beim Landkreis Saarlouis, Roland Waltner, eine Spende von insgesamt 750 Euro übergeben konnte.

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Frankfurter “Burns Supper” wieder ein voller Erfolg

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140 Gäste aus allen Ecken Deutschlands und aus sämtlichen in Deutschland arbeitenden Großlogen folgten der Einladung der Loge “Lessing” in Frankfurt zum traditionellen Burns Supper, das in diesem Jahr zum 6. Mal stattfand. 6000 € Spenden konnten für einen guten Zweck gewonnen werden.

Das Burns Supper erinnert an den schottischen Nationaldichter Robert Burns, der von 1756 bis 1796 lebte und der ein begeisterter Freimaurer war. Traditionell festgelegt sind der Ablauf des Abends und die Menüfolge. Es beginnt mit einer Supppe, dann folgt – der feierliche Einzug des Haggis, des Hauptgerichtes, begleitet von den Klängen des Dudelsacks. An das Essen schließt sich eine Rede auf das unsterbliche Andenken des Dichters an und als Besonderheit tritt beim Burns Supper der Loge Lessing der Dichter höchst selbst auf, verkörpert von Bernd Schmude, dem Vorsitzenden der Loge. Diesmal war der Poet in Begleitung von Gotthold Ephraim Lessing, der „seiner“ Loge mal einen Besuch abstatten wollte.

Das Burns Supper ist ein Fest der Freundschaft und der Lebensfreude, es dient aber immer auch dem Zweck, Geld für ein wohltätiges Projekt aus der Region zu sammeln. In diesem Jahrwurde der Verein Flüsterpost e.V, ausgewählt, der sich um die Kinder krebskranker Eltern kümmert. „Bei Flüsterpost e.V. in Mainz finden Betroffene und Interessierte seit 2003 Beratung und Informationen zu Fragen wie “Darf ich mit (meinen) Kindern über (m)eine Krebserkrankung sprechen und worauf kann ich dabei achten?” oder „Was ist Krebs?“, „Ist Krebs ansteckend?“, „Was kann man dagegen tun?“ “ Muss Mama/Papa/Opa/Oma sterben?”. Erwachsene, Kinder und Jugendliche können in Begleitung sozialpädagogischer Fachkräfte über Gespräche sowie Spiel-, Kreativ-, Erlebnis- und Musikpädagogik ihren Gefühlen und Gedanken Ausdruck verleihen. Über diese Wege können Ängste und Sprachlosigkeit überwunden und Mut gefunden werden, sich gegenseitig mehr zuzutrauen und zu vertrauen.

Das Burns Supper der Loge wurde wie stets von Rolf Keil moderiert, am Ende des Abends stand ein ein Erlös von 4.900. Die Loge Lessing stockte diesen Betrag um 1.100 € auf.

Über die Arbeit des Vereins „Flüsterpost e.V.“ kann man sich auf dessen Website informieren. Spenden an Flüsterpost e.V. sind direkt möglich, und zwar über diese Spendenseite.

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