Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland (A.F.u.A.M.v.D.)

Neue Rubrik für Leserbriefe

Internet-Redaktion

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Leserbriefe sind eine wichtige Funktion in Medien, auch im Internet. Wir haben nun eine klassische Rubrik dafür eingeführt.

Es gibt Menschen, die lesen in Zeitschriften, insbesondere in den regelmäßig gelesenen, zuerst die Leserbriefe. Und es gibt Menschen, die machen sich über Leserbriefe gerne Luft – indem sie den Autor kritisieren, bestätigen, eigene Erfahrungen oder nicht genannte Aspekte hinzufügen. Bei Zeitschriften sind diese Spalten wichtig.

Auf Webseiten gibt es klassischerweise die Kommentarfunktion. Die war eine ganze Weile auf dieser Internetpräsenz aktiviert. Wie bei vielen anderen digitalen Medien bewährt sich das nur bedingt. Große Medien sperren von Zeit zu Zeit ihre Kommentarfunktionen oder geben sie bei von vornherein streitbaren Themen gar nicht erst frei. Der Hintergrund ist, man muss es leider so sagen, dass sich in Kommentarspalten offenbar Menschen austoben, die ihrem Unmut Ausdruck verleihen wollen und dies gerne ungezügelt tun. Und nur gerne wird der Ton nicht nur unflätig, sondern höchst unangenehm. Für die Redaktionen ist das eine schwierige Aufgabenstellung. Auch wir hatten dieses Problem.

Wenn man die Einsendungen schon bearbeiten muss, dann kann man sie auch anders zusammenfassen, war in diesem Falle der folgerichtige Gedanke – an die Menschen denkend, die, wie eingangs erwähnt, gerne die Leserbriefe lesen. Sie finden sie daher ab sofort an prominenter Stelle im Hauptmenü.

Wenn Sie einen Leserbrief schreiben möchten, finden Sie am Ende jedes Beitrages ein Formular “Kontakt zur Redaktion”, auch auf dieser Seite. Dort können Sie wählen, ob der Kommentar ausschließlich an die Redaktion gehen soll oder zur Veröffentlichung als Leserbrief gedacht ist.

Veröffentlicht werden die unterschiedlichsten Meinungen, sofern der Inhalt den Grundregeln eines Diskurses entspricht: Fairer und respektvoller Umgang mit anderen Meinungen und Personen. Daher behält sich die Redaktion vor, Leserbriefe nicht zu veröffentlichen und die Zuschriften zu kürzen. Leserbriefe sind keine Arena.

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