Neues Buch von Gerd Scherm

Der Templer und die Katharer

Inklusive eines interessanten Essays zum Rittertum Wolfram von Eschenbachs

Gerd Scherm

Erschienen im Salier-Verlag, Leipzig

206 Seiten, Format 13,5 x 20,5 cm, Paperback, ISBN 978-3-96285-012-8, 16,90 €

Anno 1243 gerät der Tempelritter Simon de Tarascon auf der Suche nach dem Mörder seines Vaters in den
Kreuzzug gegen die ketzerischen Katharer. Mitten in den Wirren einer Welt nach dem Mongolensturm, Krieg
im Heiligen Land, Intrigen und Massakern in seiner Heimat findet der Ordensmann die Liebe. Doch nicht
einmal der Heilige Gral erweist sich als hilfreich. Nach nur kurzer Zeit zerstört die Inquisition sein
Glück. Zerrissen von seinen Gefühlen, seinem Wunsch nach Rache und seiner Pflicht als Tempelritter
führen die Ereignisse Simon mit einer Handvoll Gefährten kreuz und quer durch Okzitanien.
Vom Schicksal gepeinigt und in einer Welt, die von Gott verlassen scheint, versucht Simon sich zu
behaupten. Als ein Hiob mit dem Schwert ist er bereit, die Herausforderung anzunehmen
.

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Zeitzittern — Das neue Buch von Gerd Scherm

Zeitzittern

Die Aufzeichnungen des Leopold Branntwein

Gerd Scherm

Erschienen bei Books on Demand, Norderstedt

Ca. 186 Seiten, Format der Taschenbuch-Ausgabe 13,5 x 21,5 cm, ISBN 978-3-7528-2890-0

Kindle: 5,40 €, Gebundenes Buch: 25,00 €, Taschenbuch: 10,00 €

“Ist das Wiederauffinden dieses Manuskripts ein Hinweis auf eine gravierende Veränderung in meinem Leben? Will der Kosmos, der Schöpfer, das Karma, der große Weltenspieler mir damit ein Zeichen geben? Ich denke schon, denn Klara ist mit den Kindern zu ihrer Mutter gezogen.”

Das zweihundertfünfzigste Fragment von zweihundertachtzig gibt vielleicht einen Einblick in die Welt dieses Tagebuchromans. Aber worum geht es? Folgen wir dem Klappentext:

“Leopold Branntwein, geboren 1891 in Prag, Schriftsteller, Freimaurer und verzweifelt-hoffender Weltverstehenssüchtiger. Ein Suchender der k.uk.-Zeit, in und zwischen den Weltkriegen, den wilden Zwanzigern und den dunklen Jahren danach.

Er suchte die Wahrheit auf dem Monte Verità ebenso wie in seinen Träumen. Er war ein Cousin von Franz Kafka und stand in Kontakt mit interessanten Zeitgenossen: dem Jugendstil-Künstler Alfons Mucha, dem Esoteriker Theodor Reuß, den Anarchisten Raphael Friedeberg und Fritz Oerter, den Schriftstellern Hermann Hesse, Alfred Kubin, Gustav Meyrink, Leo Perutz und Herzmanovsky-Orlando.

Ende der 1930er emigrierte er nach New York und die WOgen des Schicksals verschlugen ihn nach dem Zweiten Weltkrieg nach Franken. In seinen tagebuchartigen Skizzen spiegeln sich die Facetten einer Odyssee durch ein halbes Jahrhunderts.”

Eine Tänzerin aus dem "Loisitschek", die Dora, hat eingeladen, ihrer baldigen Niederkunft in eben dieser Lokalität beizuwohnen. Ihr Kind solle dort zur Welt kommen, wo sie es empfangen hat. Die Ordnungsmacht versucht diese "Sondervorstellung" der Dora zu verhindern und droht, sie wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses einzusperren. "Soll sie doch ihren Wechselbalg allein in einer Zelle in die Welt werfen", sagte der Amtmann. Die Tänzerin hält dem entgegen, die Zeugung sei ein öffentlicher Akt gewesen und so sei es nur konsequent, allen Beteiligten die Chance zu geben, auch das Finale gemeinsam zu erleben. Außerdem könne sich bei dieser Gelegenheit einer freiwillig als Vater melden.

Einhundertvierundfünfzigstes Fragment

Ein unterhaltsam-skurriler Scherm, ergänzt um 22 Illustrationen des Autors.

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